MRI-based assessment of pericardial fat between subjects with diabetes, prediabetes and healthy controls in the general population

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dc.contributor.advisor Bamberg, Fabian (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Rado, Sophia Désirée
dc.date.accessioned 2020-02-12T09:42:53Z
dc.date.available 2020-02-12T09:42:53Z
dc.date.issued 2020-02-12
dc.identifier.other 1689888385 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/97902
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-979025 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-39285
dc.description.abstract Ziel: Ziel der Arbeit war die manuelle Quantifizierung der perikardialen Fettdepots mittels MRT (Magentresonanztomographie) in einer klinisch kardiovaskulär gesunden Kohorte sowie die Bestimmung der Assoziation zwischen epikardialem/parakardialem Fett und gestörtem Glukosestoffwechsel sowie Zeichen subklinischer linksventrikulärer (LV) Einschränkung. Material und Methoden: 400 Probanden aus der KORA FF4 Kohorte mit etabliertem Glukosetoleranzstatus wurden mittels 3 Tesla Ganzkörper MRT untersucht. Die Segmentierung der perikardialen Fettdepots im systolischen und diastolischen Herzzyklus erfolgte manuell unter Benutzung einer cine steady-state free precession (SSFP) Sequenz im Vierkammerblick. Late Gadolinium Enhancement, LV Konzentrizitätsindex >1.3g/ml und eine LV Ejektionsfraktion <55% wurden zur Definition der LV Einschränkung verwendet. Ergebnisse: Es wurden 372 Probanden in die Analyse eingeschlossen. Systolische und diastolische Messungen korrelierten sehr gut (alle r≥0.90). Epikardiales und parakardiales Fett zeigten einen Anstieg von gesunden Probanden zu Prädiabetikern und Diabetikern (alle p<0.001). Die Assoziation zwischen epikardialem Fett und Diabetes wurde nicht signifikant nach Adjustierung für Alter, Geschlecht, Bluthochdruck, Rauchen, low-density lipoprotein (LDL) und Triglyceride. Parakardiales Fett blieb signifikant mit Diabetes auch nach zusätzlicher Adjustierung für BMI und subkutanes Fettgewebe aber nicht viszerales Fettgewebe (VAT) assoziiert. In der multivariaten Analyse war VAT der stärkste Prädiktor für epikardiales und parakardiales Fett (beide p<0.001). Epikardiales Fett war mit subklinischen Markern einer LV Schädigung unabhängig von Alter, Geschlecht, Rauchen, diabetischem Status, Bluthochdruck, LDL und VAT (p=0.02), aber nicht BMI (p=0.09) assoziiert. Fazit: Erhöhtes epikardiales und parakardiales Fett bei Prädiabetikern und Diabetikern ist nicht unabhängig von anderen kardiovaskulären Risikofaktoren inklusive VAT. Epikardiales aber nicht parakardiales Fett ist mit frühen Zeichen einer LV Einschränkung assoziiert. de_DE
dc.language.iso en de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podno de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Radiologie de_DE
dc.subject.ddc 610 de_DE
dc.subject.other Magnetresonanztomographie de_DE
dc.subject.other Pericardial fat en
dc.subject.other Perikardiales Fett de_DE
dc.subject.other Epicardial fat en
dc.subject.other Epikardiales Fett de_DE
dc.subject.other MRI en
dc.title MRI-based assessment of pericardial fat between subjects with diabetes, prediabetes and healthy controls in the general population en
dc.type PhDThesis de_DE
dcterms.dateAccepted 2020-01-08
utue.publikation.fachbereich Medizin de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE

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