Einfluss von Thrombozytenaggregationshemmern auf den postinterventionellen Thrombozytenabfall nach MitraClip

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dc.contributor.advisor Gawaz, Meinrad (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Arikan geb. Euper, Miriam Xenia
dc.date.accessioned 2019-09-04T10:05:24Z
dc.date.available 2019-09-04T10:05:24Z
dc.date.issued 2019-09-04
dc.identifier.other 1675906890 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/92396
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-923961 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-33777
dc.description.abstract Der postinterventionelle Thrombozytenabfall nach MitraClip® ist ein bekanntes, aber bislang unerklärtes Phänomen. Bei der TAVI wurde ein Zusammenhang des Thrombozytenverlustes mit einem schlechteren Outcome beschrieben. Ebenso ist das Blutungsrisiko dadurch erhöht. Jedoch ist eine antithrombozytäre Therapie zur Prophylaxe thrombembolischer Ereignisse unumgänglich. Daher ist es von klinischem Interesse die Ursache dieses Phänomens zu erkennen und wenn möglich zu minimieren. In dieser Studie konnte gezeigt werden, dass keine statistisch signifikante Korrelation des Thrombozytenabfalls mit der antithrombozytären Therapie besteht. Lediglich bei Ticagrelor zeigt sich die Tendenz eines protektiven Effekts auf den Thrombozytenverlauf. Auf Grund der geringen Patientenanzahl mit Ticagrelor-Einnahme, ist dieses Ergebnis jedoch nicht eindeutig. Die Untersuchung eines größeren Patientenkollektives wäre daher von Interesse. Dasselbe gilt für die durchgehende Einnahme (prä- und postinterventionell) von Clopidogrel. Gemäß der aktuellen Studienlage ist es durchaus möglich, dass eine effektivere Plättchenhemmung eine immunologische, inflammatorische, durch Kontrastmittel oder durch mechanische Scherkräfte induzierte Thrombozyten-aktivierung verhindern könnte und so einen positiven Einfluss auf den Thrombozytenabfall haben könnte. Die Mitralklappenöffnungsfläche nach MitraClip® stellt ebenfalls einen interessanten Untersuchungsgegenstand dar. Zu untersuchen wäre, ob eine geringe Klappenöffnungsfläche post-MC zu dem Thrombozytenabfall beiträgt und durch eine effektivere Plättchenhemmung reduziert werden könnte. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Mitralklappenfehler , Thrombozyt de_DE
dc.subject.ddc 610 de_DE
dc.subject.other Thrombozytenabfall de_DE
dc.subject.other MitraClip de_DE
dc.title Einfluss von Thrombozytenaggregationshemmern auf den postinterventionellen Thrombozytenabfall nach MitraClip de_DE
dc.type Dissertation de_DE
dcterms.dateAccepted 2019-07-17
utue.publikation.fachbereich Medizin de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE

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