The Relation between Pronouns and Definites. Evidence from First Language Acquisition

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dc.contributor.advisor Beck, Sigrid (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Brockmann, Saskia Gabriela
dc.date.accessioned 2018-12-14T09:58:50Z
dc.date.available 2018-12-14T09:58:50Z
dc.date.issued 2018-12-14
dc.identifier.other 515305359 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/85357
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-853578 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-26747
dc.description.abstract Diese Dissertation führt formale Semantik und Pragmatik und Erstspracherwerb im Fall von Pronomen und Definita zusammen. Eine semantisch-pragmatische Analyse von Pronomen und Definita gibt ein detailliertes Bild von der Zielgrammatik im Erstspracherwerb und liefert dadurch konkrete Vorhersagen, während der Erstspracherwerb ein genaues Bild vom Erwerbsverlauf und –alter gibt und dadurch empirische Befunde zur Überprüfung der theoretischen Vorhersagen liefert. Innerhalb der formalen Analyse berücksichtigt die Arbeit insbesondere zwei Aspekte. Einerseits erfolgt ein Vergleich zwischen der Uniform und Classical View, wobei der zentrale Unterschied zwischen beiden Theorien im Folgenden besteht. Die Classical View modelliert Pronomen als Variablen, und Definita als Präsuppositionsauslöser von Einzigkeit. Die Uniform View hingegen analysiert Definita und Pronomen gleichermaßen als Präsuppositionsauslöser. Der zweite Aspekt der Analyse beleuchtet ein weiteres präsuppositionales Feature. Nur Pronomen werden mit einem zusätzlichen Salienzfeature analysiert. Eine Sprachproduktionsstudie mit englischsprachigen und deutschsprachigen Korpora dient zur Überprüfung der Vorhersagen des Theorievergleichs zwischen Uniform und Classical View. Eine Sprachverständnisstudie überprüft die Vorhersagen über den Erwerb des zusätzlichen Salienzfeatures. Die zentralen Ergebnisse sind, dass es innerhalb der Sprachproduktion für die Uniform View keine Evidenz gibt. Zudem bieten die Daten eine Bestätigung für die Präsenz des Salienzfeatures bei Dreijährigen. Für die formale Semantik und Pragmatik folgt, dass in Frage steht, inwiefern die Uniform View die tatsächliche Zielgrammatik abbildet, während die Sprachverständnisdaten das Salienzfeature bei Pronomen bestätigen. Für die Erwerbsforschung folgt durch diese Erkenntnisse ein genaueres Bild des Erstspracherwerbsprozesses. de_DE
dc.language.iso en de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Spracherwerb , Linguistik , Semantik , Pronomen , Definitheit de_DE
dc.subject.ddc 400 de_DE
dc.subject.ddc 420 de_DE
dc.subject.ddc 430 de_DE
dc.subject.other pronouns en
dc.subject.other definites en
dc.subject.other formal semantics en
dc.subject.other formal pragmatics en
dc.subject.other language acquisition en
dc.title The Relation between Pronouns and Definites. Evidence from First Language Acquisition en
dc.type PhDThesis de_DE
dcterms.dateAccepted 2018-11-08
utue.publikation.fachbereich Anglistik, Amerikanistik de_DE
utue.publikation.fakultaet 5 Philosophische Fakultät de_DE

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