Essays on Housing Economics

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dc.contributor.advisor Azarmi, Ted (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Schmidt, Carolin
dc.date.accessioned 2018-03-12T11:15:02Z
dc.date.available 2018-03-12T11:15:02Z
dc.date.issued 2018
dc.identifier.other 500982384 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/81058
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-810586 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-22452
dc.description.abstract Immobilien und ihre Bedeutung für private Haushalte und Volkswirtschaften stehen seit der globalen Krise wieder verstärkt im Fokus der Wirtschaftsforschung. Nach einem einführenden Kapitel zu den unterschiedlichen Auswirkungen von Finanz- und Immobilienvermögen auf das Wirtschaftswachstum gibt diese Dissertation einen Überblick über Immobilienmärkte und ihre kultu-rellen, wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen in Deutschland, den USA, China und Japan. In der ersten empirischen Studie dieser Arbeit wird der housing wealth effect näher untersucht. Wo viele frühere Artikel einen positiven Effekt von Immobilienvermögen auf den Konsum feststellen, verschwindet dieser, sobald geeignetere Methoden und zusätzliche Variablen zur Ver-ringerung von Endogenitätsproblemen herangezogen werden und nur U.S.-Staaten mit unterdurchschnittlicher Wohneigentumsquote betrachtet werden. Des Weiteren wird die Wirkung von Immobilienvermögen auf das BIP untersucht und gezeigt, dass in Staaten mit überdurchschnittlich viel Wohneigentum das BIP mit zunehmendem Immobilienvermögen sinkt. Die Literatur ist sich darüber einig, dass steigende Hausqualität (z.B. durch sanitäre Anlagen oder mehr Wohnraum pro Kopf) im 19. und frühen 20. Jahrhundert durch steigende reale Hauspreise angenähert werden kann. Der zweite empirische Artikel untersucht daher den langfristigen Effekt dieser Hausqualität auf die Körpergröße von Erwachsenen zwischen 1870 und 1965. Die Studie zeigt, dass eine höhere Wohnqualität die Körpergröße positiv beeinflusst und somit zum Wohlstand der Bevölkerung beigetragen hat. Die letzte empirische Arbeit betrachtet den Zusammenhang von Wohneigentum und Wirtschaftswachstum in einer internationalen Stichprobe. Es wird gezeigt, dass moderate Niveaus von Immobilieneigentum sich positiv, zu hohe Niveaus sich hingegen negativ auf das Wachstum auswirken. de_DE
dc.language.iso en de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Immobilienwirtschaft , Wirtschaftswachstum , Haushalt , Wirtschaftsgeschichte de_DE
dc.subject.ddc 330 de_DE
dc.subject.other Housing economics en
dc.subject.other real estate en
dc.subject.other Immobilienökonomik de_DE
dc.subject.other real estate economics en
dc.subject.other economic history en
dc.subject.other growth en
dc.title Essays on Housing Economics en
dc.type PhDThesis de_DE
dcterms.dateAccepted 2018-02-16
utue.publikation.fachbereich Wirtschaftswissenschaften de_DE
utue.publikation.fakultaet 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät de_DE

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