Die REM-Schlafstörung als Früh- und Progressionsmarker der Parkinsonerkrankung

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dc.contributor.advisor Berg, Daniela (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Philipp, Natalie
dc.date.accessioned 2015-11-19T07:30:20Z
dc.date.available 2015-11-19T07:30:20Z
dc.date.issued 2015
dc.identifier.other 452135303 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/66548
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-665485 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-7968
dc.description.abstract Das Idiopathische Parkinsonsyndrom ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch den Untergang dopaminerger Nervenzellen der Substantia nigra im Mittelhirn gekennzeichnet ist. Der Krankheitsprozess schreitet langsam fort, doch erst wenn 60 bis 80 % der dopaminergen Neurone untergegangen sind, zeigen sich auch die typischen motorischen Symtome der Parkinsonerkrankung, nämlich Rigor, Tremor und Akinese, die nach aktuellen Leitlinien für die Diagnosestellung entscheidend sind. Aus diesem Grund steigt das Interesse an Prodromalmarkern, die den Beginn einer Erkrankung frühzeitig kennzeichnen und damit den Einsatz neuroprotektiver Therapien ermöglichen. Diese Arbeit untersuchte die REM-Schlafstörung als wesentlichen Prodromalmarker der Parkinsonerkrankung bei Parkinsonpatienten in einem frühen Krankheitsstadium und Probanden mit einem definierten Risikoprofil für eine Parkinsonerkrankung im Rahmen einer Erstuntersuchung und in einer Verlaufsuntersuchung nach einem Jahr und in Gegenüberstellung zu gesunden Kontrollpersonen, die nur einmalig untersucht wurden. Weiterhin wurde die Schlafableitung mit einem ambulanten Schlafgerät durchgeführt, um dieses als ökonomische Alternative zur Polysomnographie im Schlaflabor zu testen. Es fand sich eine Tendenz in der Prävalenz des Auftretens nicht-atoner REM-Phasen in der Hochrisikokohorte gegenüber Parkinsonpatienten einerseits und Kontrollpersonen andererseits als möglicher Hinweis der Prodromalphase der Parkinsonerkrankung. Zudem war ein Anstieg des mittleren EMG-Niveau der submentalen Muskultur in nicht-atonen REM-Phasen im Jahresverlauf insbesondere bei Parkinsonpatienten als möglicher Hinweis für die Schwere der REM-Schlafstörung und damit Progressionszeichen des neurodegenerativen Prozesses im Rahmen der Parkinsonerkrankung festzustellen. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podno de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Parkinson-Krankheit , REM-Schlaf de_DE
dc.subject.ddc 610 de_DE
dc.subject.other REM-Schlafstörung de_DE
dc.subject.other Früherkennung Morbus Parkinson de_DE
dc.title Die REM-Schlafstörung als Früh- und Progressionsmarker der Parkinsonerkrankung de_DE
dc.type Dissertation de_DE
dcterms.dateAccepted 2015-10-19
utue.publikation.fachbereich Medizinische Fakultät de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE

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