Schwangerschaftsberatung § 218. Informationen über das Schwangerschaftskonfliktgesetz und gesetzliche Regelungen im Kontext des § 218 Strafgesetzbuch

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URI: http://hdl.handle.net/10900/66177
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-661772
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-7597
Dokumentart: Sonstiges
Date: 2014-08
Language: German
Faculty: Kriminologisches Repository
Kriminologisches Repository
Department: Kriminologie
DDC Classifikation: 340 - Law
610 - Medicine and health
Keywords: Schwangerschaft , Beratung , Gesetz , Deutschland
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Inhaltszusammenfassung:

Ein Kind zu erwarten, heißt immer auch, sich auf große Veränderungen im Leben einzustellen. Das bedeutet Vorfreude und Glück, kann aber auch mit Ängsten und Not verbunden sein: für die schwangere Frau wie für den werdenden Vater. Frauen und Männer haben oft ganz unterschiedliche Fragen zu dem neuen Lebensabschnitt und mit all diesen Fragen, mit allen Problemen und Sorgen können sie sich an eine Schwangerschaftsberatungsstelle wenden. Gemeinsam als Paar oder einzeln. Jede Frau und jeder Mann, die zu Schwangerschaft und Geburt Rat suchen, haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine umfassende und auf Wunsch auch anonyme Beratung. Einen ersten Überblick zu den gesetzlichen Regelungen und Hilfen rund um das Thema Schwangerschaft und Schwangerschaftskonflikt finden Sie in dieser Broschüre. Sie soll Ihnen als Orientierungshilfe dienen und bietet dazu unter anderem eine übersichtliche Darstellung der Regelungen des Strafgesetzbuches zum Schwangerschaftsabbruch und der Regelungen des Schwangerschaftskonfliktgesetzes mit den wichtigsten Änderungen der letzten Jahre. Dazu gehört zum Beispiel das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt, das am 1. Mai 2014 in Kraft getreten ist. Für Frauen, die ihre Schwangerschaft verdrängen oder verheimlichen, gibt es anonyme psycho-soziale Beratung und die Möglichkeit der medizinisch betreuten vertraulichen Geburt. Die Broschüre richtet sich an schwangere Frauen, an werdende Väter, aber auch an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beratungsstellen, sowie an Ärztinnen und Ärzte, Hebammen und andere in der Schwangerenbegleitung, der Jugendhilfe sowie im Gesundheitswesen Tätige.

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