Rektumwandverschiebelappen vs. Kollagenplug - Welche Operationsmethode führt bei der transsphinktären Fistel zum permanenten Fistelverschluss?

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URI: http://hdl.handle.net/10900/65819
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-658195
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-7239
Dokumentart: Dissertation
Date: 2015
Language: German
Faculty: 4 Medizinische Fakultät
4 Medizinische Fakultät
Department: Medizinische Fakultät
Advisor: Glatzle, Jörg (Prof. Dr.)
Day of Oral Examination: 2015-10-02
DDC Classifikation: 610 - Medicine and health
Keywords: Fistel , Operation
License: Publishing license excluding print on demand
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Inhaltszusammenfassung:

In der vorliegenden Arbeit wurde der postoperative Verlauf nach 76 Analfisteloperationen, welche an der Universitätsklinik für Allgemeine, Viszeral- und Transplantationschirurgie Tübingen durchgeführt wurden, untersucht. Der Untersuchungszeitraum lag zwischen Oktober 2005 und Oktober 2012. Die Operationsindikation war in allen Fällen eine kryptoglanduläre Analfistel. 97 Prozent (n=74) der operierten Fisteln wurden als komplexe Fisteln, hier transsphinktäre und suprasphinktäre Fisteln, eingestuft. Die verbleibenden drei Prozent (n=2) waren intersphinktäre Fisteln. Ziel war es, die Operationsmethode des Rektumwandverschiebelappen mit dem Kollagen-Plug-Verfahren zu vergleichen und herauszustellen, welche Methode die geringere postoperative Rezidivrate aufweist. Ebenso in die Studie einbezogen wurden Operationen, in denen eine Kombination aus Rektumwandverschiebelappen und Kollagen-Plug durchgeführt wurde.

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