Detektion von endokrinen Disruptoren mittels Fluoreszenzkorrelationsspektroskopie

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dc.contributor École polytéchnique fédérale de Lausanne (EPFL), Schweiz de_CH
dc.contributor Institut für Physikalische und Theoretische Chemie de_DE
dc.contributor.author Leufgen, Kirsten de_DE
dc.contributor.author Jankevics, Hanna de_DE
dc.contributor.author Vogel, Horst de_DE
dc.contributor.other Gauglitz, Günter de_DE
dc.date.accessioned 2001-11-13 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-18T10:09:30Z
dc.date.available 2001-11-13 de_DE
dc.date.available 2014-03-18T10:09:30Z
dc.date.issued 2001 de_DE
dc.identifier.other 099581817 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-3878 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/48277
dc.description.abstract In den letzten Jahren hat das Auftreten sogenannter endokriner Disruptoren zunehmend Besorgnis erregt. Es handelt sich hierbei um Substanzen, die das endokrine System stören und somit eine erhebliche Gefahr für Mensch und Tier darstellen. Diese Substanzen sind im menschlichen Alltag allgegenwärtig und finden sich beispielsweise in Kosmetika, Reinigungsmitteln und Kunststoffen, aber auch in Pestiziden und industriellen Chemikalien. Ihnen ist nur die biologische Aktivität, das heißt ihre hormonelle Wirkung gemein, nicht aber ihre chemische Identität. Häufig ist der Östrogenrezeptor Zielscheibe endokriner Disruption. Dieser Rezeptor gehört zur großen Familie der Steroidrezeptoren und wird normalerweise durch das Hormon Östrogen (17b-Estradiol) kontrolliert. Er ist involviert in die Morphogenese reproduktiver Organe und den Erhalt der Fortpflanzungsfähigkeit. Als nuklearer Rezeptor aktiviert er Transkriptionsfaktoren und steuert damit direkt die Genexpression und Synthese der beteiligten Proteine. Eine Störung dieser Aktivität durch endokrine Disruption kann sich in Form verschiedenster physischer Merkmale wie etwa mangelnder Geschlechtsdifferenzierung, dem Verlust der Fortpflanzungs-fähigkeit sowie Karzinomen der Fortpflanzungsorgane äußern. Die Störung hat damit nicht nur Konsequenzen für einzelne Individuen, sondern kann auch ganze Populationen betreffen, etwa durch die Herabsetzung der Fortpflanzungsrate. Schnelle und empfindliche biologische Testverfahren zur Erfassung endokriner Disruptoren sind daher unbedingt erforderlich. Um sinnvolle gesetzliche Richtlinien erstellen zu können, müssen Substanzen eindeutig als endokrine Disruptoren klassifiziert werden und ihre minimal gefährdende Konzentration bestimmt werden. Besonderer Wert muß dabei auf die tatsächliche Relevanz der Tests für östrogene Aktivität gelegt werden. de_DE
dc.language.iso de_DE de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-nopod de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=en en
dc.subject.classification Biosensor , Endokrin wirksamer Stoff , Fluoreszenzkorrelationsspektroskopie de_DE
dc.subject.ddc 540 de_DE
dc.title Detektion von endokrinen Disruptoren mittels Fluoreszenzkorrelationsspektroskopie de_DE
dc.type Sonstiges de_DE
dc.date.updated 2010-02-11 de_DE
utue.publikation.fachbereich Sonstige - Chemie und Pharmazie de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ report de_DE
utue.opus.id 387 de_DE
utue.publikation.source http://barolo.ipc.uni-tuebingen.de/biosensor2001/ de_DE

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