Entwicklung von Oligonukleotidarrays für den Mikrobennachweis

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dc.contributor Österreichisches Forschungszentrum Seibersdorf, Bereich Lebenswissenschaften, Geschäftsfeld Biotechnologie, A-2444 Seibersdorf de_CH
dc.contributor Institut für Physikalische und Theoretische Chemie de_DE
dc.contributor.author Preininger, Claudia de_DE
dc.contributor.author Gsoels, Irmgard de_DE
dc.contributor.author Kern, Wolfgang de_DE
dc.contributor.author Chiarelli, P. de_DE
dc.contributor.other Gauglitz, Günter de_DE
dc.date.accessioned 2001-11-12 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-18T10:09:27Z
dc.date.available 2001-11-12 de_DE
dc.date.available 2014-03-18T10:09:27Z
dc.date.issued 2001 de_DE
dc.identifier.other 099529726 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-3677 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/48257
dc.description.abstract Anordnungen von biomolekularen Sonden auf Festkörperoberflächen (Arrays, Chips) sind das Herzstück von Konzepten zum Aufbau von parallel arbeitenden miniaturisierten Analysesystemen, die die heute üblichen Verfahren beim chemisch-biologischen Screening und der molekularen Diagnostik ersetzen werden. Die Arrays werden nach der Art der immobilisierten Sonden bzw. nach Art der Herstellung der Sonden unterteilt. Die DNA-Sonden werden entweder in situ mittels photolithographischer Methoden unter Verwendung physikalischer Masken auf der Matrix synthetisiert oder durch verschiedene Verfahren aufgedruckt. Die Herstellung von gedruckten DNA Mikroarrays gliedert sich in die Schritte der Aktivierung bzw. Beschichtung der festen Chipmatrix, an die Biomoleküle über eine geeignete Kopplungschemie fixiert werden. Zur Herstellung von Oligonukleotidarrays für den Mikrobennachweis wurden Glasobjektträger mit Polymermaterialien beschichtet und mit unmodifizierten oder amino-modifizierten 18-50mer Oligonukleotiden bedruckt. Die Oligonukleotide wurden mit dem piezoelektrischen BioChip Arrayer von Packard in Volumina von 0,35-2 nl auf dem Chip aufgebracht. Die Spotmorphologie wurde in Abhängigkeit vom Spotvolumen, dem Druckpuffer und der Polymereigenschaften untersucht. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-nopod de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=en en
dc.subject.classification Biosensor , Array-Technologie , Sensor-Array , Biochip de_DE
dc.subject.ddc 540 de_DE
dc.title Entwicklung von Oligonukleotidarrays für den Mikrobennachweis de_DE
dc.type Other de_DE
dc.date.updated 2010-02-10 de_DE
utue.publikation.fachbereich Sonstige - Chemie und Pharmazie de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ report de_DE
utue.opus.id 367 de_DE
utue.publikation.source http://barolo.ipc.uni-tuebingen.de/biosensor2001/ de_DE

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