Vorschulpädagogische Forschung in der DDR

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Zitierfähiger Link (URI): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-52998
http://hdl.handle.net/10900/47787
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 1986
Originalveröffentlichung: Erziehungswissenschaftliche Disziplinen und Forschungsschwerpunkte in der DDR, Duncker und Humblot, 1986, S. 87-115
Sprache: Deutsch
Fakultät: 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Fachbereich: Erziehungswissenschaft
DDC-Klassifikation: 370 - Erziehung, Schul- und Bildungswesen
Schlagworte: Deutschland <DDR> , Schulforschung , Pädagogik
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

"Die Kindergärten sind Stätten frohen Kinderlebens ... In den Kindergärten lernen die Kinder, in zunehmendem Maße selbständig in der Gemeinschaft tätig zu sein. Sie sind in einer ihren Kräften angemessenen Weise auf das Lernen in der Schule vorzubereiten ..." (Gesetz 1965, S. 380). So oder ähnlich ist der Kindergarten und seine Bildungsaufgabe beschrieben worden, so lange er besteht: in den Aufrufen und Schriften von Friedrich Fröbel ebenso wie in den Selbstdarstellungen der Kindergartenbewegung in der Trägerschaft der katholischen Kirche im 19. Jahrhundert, im Reichsjugendwohlfahrtsgesetz von 1922 ebenso wie im 1965 in der DDR in Kraft getretenen "Gesetz über das einheitliche sozialistische Bildungssystem", aus welchem die zitierten Sätze stammen.

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