Hermeneutik und Statistik – Studien zur Residenzbildung von Urach im Spiegel der Urkundenüberlieferung

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dc.contributor.author Bildhauer, Steffen de_DE
dc.date.accessioned 2013-09-09 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-18T09:56:21Z
dc.date.available 2013-09-09 de_DE
dc.date.available 2014-03-18T09:56:21Z
dc.date.issued 2012 de_DE
dc.identifier.other 393318834 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-70203 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/47093
dc.description.abstract In der vorliegenden Arbeit wird durch Zusammenwirken von inhaltlicher Quelleninterpretation und quantitativer, datengestützter Quellenanalyse ein erweitertes Blickfeld geboten, das die Residenz Urach während der Landesteilung Württembergs (1441/42 -1482) in einem neuen Licht erscheinen lässt. Als heuristische Basis dient dafür der Bestand der Württembergischen Regesten (WR) des Hauptstaatsarchivs in Stuttgart (HStAS). Die computergestützte Datenaufarbeitung und statistische Auswertungen werden verstärkt dahingehend angewandt, die Wirkung des administrativen Apparats des Landes und dessen Herrschaftspraxis sichtbar zu machen. Zum einen lassen sich dadurch neue Aussagen über die dynastischen Verflechtungen und den Erhalt von Herrschaftstraditionen treffen. Zum anderen erweisen sich Merkmale wie Anwesenheit der Uracher Grafen von Württemberg am Residenzort, Herrschaftsausübung und Administration als überaus entscheidende Faktoren, um die Residenzentwicklung in neuem Umfang verstehen zu können. Die hermeneutische und statistische Quellenarbeit ermöglicht es hier, die Herrschaftsausübung Ludwigs I. (*1412, †1450) und seiner Söhne Ludwig II. (*1419, †1457) und Eberhard im Bart (auch V. /I. /der Ältere; *1445, †1496) – trotz unterbrechender Vormundschaftszeit und Uracher Krise – miteinander in Verbindung zu bringen. Die bisher zu wenig berücksichtigten Instanzen Regiment und Kanzlei bekommen dabei eine tragende Rolle für die strukturelle Entwicklung der Residenz Urach und für den Machterhalt Württemberg-Urachs in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts zugesprochen. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podno de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Urach , Württemberg , Regest , Staatenteilung , Urkunde , Eberhard <I., Württemberg, Herzog> , Hermeneutik , Statistik , Kanzlei , Residenz , Landesge de_DE
dc.subject.ddc 943 de_DE
dc.subject.other Hohenurach , Ludwig I. von Württemberg , Ludwig II. von Württemberg , Herrscherpräsenz , Hauptstaatsarchiv Stuttgart de_DE
dc.title Hermeneutik und Statistik – Studien zur Residenzbildung von Urach im Spiegel der Urkundenüberlieferung de_DE
dc.type Masterarbeit de_DE
utue.publikation.fachbereich Geschichte de_DE
utue.publikation.fakultaet 5 Philosophische Fakultät de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ masterThesis de_DE
utue.opus.id 7020 de_DE

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