Ob den portten drey hirschhorn in gelbem veld -Die württembergische Amtsstadt im 15. und 16. Jahrhundert

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Zitierfähiger Link (URI): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-40194
http://hdl.handle.net/10900/46409
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 1994
Sprache: Deutsch
Fakultät: 5 Philosophische Fakultät
Fachbereich: Sonstige - Philosophie und Geschichte
DDC-Klassifikation: 943 - Geschichte Deutschlands
Schlagworte: Stadt , Württemberg
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

»Mein Land hat kleine Städte« - diese Worte läßt Justinus Kerner in seinem »Preisend mit viel schönen Reden« beginnenden Gedicht >Der reichste Fürst< den ersten württembergischen Herzog Eberhard im Bart dem Herzog von Bayern antworten, der sich der Größe seiner Städte gerühmt hatte. In der Tat waren die württembergischen Städte im 15. und 16. Jahrhundert mit Ausnahme der Residenzstadt Stuttgart durchgehend Kleinstädte oder kleine Mittelstädte. Unter den acht Städten mit sicher oder wahrscheinlich mehr als 4000 Einwohnern, die es um 1500 auf dem Gebiet des späteren Königreichs Württemberg gab, war Stuttgart die einzige landesherrliche Stadt; bei den übrigen sieben handelte es sich sämtlich um Reichsstädte(1). Dennoch war Württemberg ein Territorium, das wesentlich von seinen Städten geprägt war, zum einen wegen ihrer relativ großen Anzahl, zum anderen wegen der bedeutenden Rolle, die die Städte bei der Entstehung eines einheitlichen Landes und später in der ständischen Verfassung spielten.

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