Die medizinische Versorgung Kinder und Jugendlicher mit Juveniler Idiopathischer Arthritis im Einzugsgebiet Tübingen

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dc.contributor.advisor Handgraetinger, R. (Prof. Dr.) de_DE
dc.contributor.author Meyer, Antje de_DE
dc.date.accessioned 2008-07-31 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-18T09:40:04Z
dc.date.available 2008-07-31 de_DE
dc.date.available 2014-03-18T09:40:04Z
dc.date.issued 2008 de_DE
dc.identifier.other 284458465 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-34920 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/45271
dc.description.abstract Ziel: Die Juvenile Idiopathische Arthritis ist eine chronische rheumatische Erkrankung des Kindes- und Jugendalters. Anhand der Faktoren JIA-Subtyp, Dauer bis zum ersten Arztkontakt, Patientenalter bei Beschwerdebeginn, Facharztzugehörigkeit des Erstbehandelnden, Distanz zwischen Wohnort und pädiatrischer Rheumaambulanz wird deren Einfluss auf weiterführende Diagnostik, Therapiebeginn und mögliches Outcome bestimmt und diskutiert. Methoden: Das untersuchte Patientengut umfasst 132 Kinder und Jugendliche aus dem Einzugsgebiet Tübingen, die die pädiatrische Rheumaambulanz der Universitätsklinik für Kinderheilkinde und Jugendmedizin Tübingen im Zeitraum 1990-2005 aufsuchten. Ergebnisse: Es fanden sich deutliche Unterschiede in Abhängigkeit vom JIA-Subtyp sowie im Überweisungsverhalten der einzelnen Facharztgruppen. Ebenso verlängert eine Distanz zwischen Wohnort des Patienten und pädiatrischer Rheumaambulanz von mehr als 50 Kilometern die Zeit bis zur Überweisung dorthin deutlich. Das Patientenalter bei Ausbruch der Erkrankung erwies sich nicht als beeinflussender Faktor. Zusammenfassung: Die Sensibilisierung für das Krankheitsbild der JIA aller Ärzte, die im klinischen Alltag mit den verschiedenen Unterformen der JIA konfrontiert werden, muss weiter erhöht werden. Die Existenz spezieller pädiatrischer Rheumaambulanzen sollte populärer werden, um so durch frühe und „maßgeschneiderte“ Therapie das Patientenoutcome zu verbessern. de_DE
dc.description.abstract The goal of the present work is to show the influence of external factors (e.g. time to first presentation to the Pediatrician, time to admittion to the outpatient clinic etc.) on the disease course of the Juvenile Idiopathic Arthritis in children and adolescents. en
dc.language.iso de_DE de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Juvenile chronische Arthritis de_DE
dc.subject.ddc 610 de_DE
dc.subject.other Medizinische Versorgung de_DE
dc.subject.other Juvenile Idiopathic Arthritis en
dc.title Die medizinische Versorgung Kinder und Jugendlicher mit Juveniler Idiopathischer Arthritis im Einzugsgebiet Tübingen de_DE
dc.title Pediatric Rheumatologic Supply of Children and Adolescents at the University Children's Hospital in Tuebingen, Germany. en
dc.type Dissertation de_DE
dc.date.updated 2008-07-31 de_DE
dcterms.dateAccepted 2008-06-06 de_DE
utue.publikation.fachbereich Sonstige de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ doctoralThesis de_DE
utue.opus.id 3492 de_DE
thesis.grantor 05/06 Medizinische Fakultät de_DE

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