Dr. med. Cäsar Hirsch - ein jüdisches Arztschicksal in Stuttgart

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dc.contributor.author Reich, Leo Martin de_DE
dc.date.accessioned 2008-06-25 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-17T11:33:20Z
dc.date.available 2008-06-25 de_DE
dc.date.available 2014-03-17T11:33:20Z
dc.date.issued 2006 de_DE
dc.identifier.other 282676104 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-32807 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/44053
dc.description.abstract Allein die Tatsache, dass Dr. Cäsar Hirsch von 1923 – 1933 der erste Chefarzt der Hals-Nasen-Ohrenklinik am Marienhospital in Stuttgart war, diese Klinik aufbaute und zu einem weit über Stuttgart hinausgehenden, sehr guten Ruf verhalf, wäre Grund genug, sich mit seiner Vita zu beschäftigen. Als einer seiner Nachfolger im Amt (1976 – 2003) musste ich mich bereits 2 x mit Cäsar Hirsch befassen. Das erste Mal für die Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum des Marienhospitals 1990. Hierin habe ich die Geschichte der HNO-Klinik und ihrer Chefärzte beschrieben. Damals konnte ich nur wenige eigene Recherchen zu C.H. anstellen. Als 2001 von Tilman Brusis für die Deutsche Hals-Nasen-Ohren-Gesellschaft die Geschichte der Hals-Nasen-Ohren-Kliniken herausgegeben wurde, war ich das zweite Mal mit Cäsar Hirsch konfrontiert. 1996 stattete der Sohn von Cäsar Hirsch, Peter Hearst, Deutschland und unter anderem dem Marienhospital Stuttgart einen Besuch ab, um nach eventuell noch vorhandenen Gegenständen (Bücher, Instrumente) seines Vaters zu forschen. Leider kam es damals zu keiner Begegnung mit dem Sohn. Außerdem waren auch keine persönlichen Gegenstände von C.H. mehr vorhanden wegen der teilweisen Zerstörung des Marienhospitals im Krieg und der vielen Um- und Neubauten in der Folgezeit bis heute. Im Jahre 1999 entdeckte der Tübinger Historiker und Journalist Dr. Hans-Joachim Lang die bis dahin verschollen geglaubte Bibliothek von C.H. in der Universitätsbibliothek von Tübingen und erreichte eine Rückgabe an den Sohn, welcher die Bücher der Universitätsbibliothek von Los Angeles stiftete. Durch all diese Berührungspunkte veranlasst, war dann irgendwann die Idee vorhanden, eine Biografie und Würdigung von Dr. Cäsar Hirsch zu verfassen. Hierbei konnte ich außerdem auf Berichte und Erzählungen inzwischen verstorbener Ordensfrauen zurückgreifen, welche noch mit Cäsar Hirsch zusammengearbeitet haben. Sie waren Zeitzeugen der Flucht und der darauf folgenden dramatischen Ereignisse. Aus dem bisher Bekannten ergab sich für C.H. einerseits ein durchaus übliches "jüdisches Schicksal" unter den Nazis, andererseits hatte der Fall auch ganz persönliche Momente, welche mich veranlassten, eigene intensive Recherchen anzustellen. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podno de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Hirsch, Caesar , Biographie de_DE
dc.subject.ddc 920 de_DE
dc.title Dr. med. Cäsar Hirsch - ein jüdisches Arztschicksal in Stuttgart de_DE
dc.type Buch (Monographie) de_DE
dc.date.updated 2008-09-29 de_DE
utue.publikation.fachbereich Sonstige/Externe de_DE
utue.publikation.fakultaet 9 Sonstige / Externe de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ book de_DE
utue.opus.id 3280 de_DE

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