Hochschuldidaktik für gesundheitsbezogene Studiengänge – Eine theoretische Grundlegung

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URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-62906
http://hdl.handle.net/10900/43953
Dokumentart: Periodikum
Date: 2012
Source: Tübinger Beiträge zur Hochschuldidaktik ; 8,2012 ; 1
Language: German
Faculty: 8 Zentrale, interfakultäre und fakultätsübergreifende Einrichtungen
Department: Interdisziplinäre Arbeitskreise und Arbeitsstellen
DDC Classifikation: 370 - Education
Keywords: Hochschuldidaktik , Pflegestudium , Salutogenese , Heilberuf , Medizinische Ausbildung
Other Keywords: Gesundheitsdidaktik , CanMEDS , Gesundheitsberufe
Other Contributors: Richter, Regine (Hrsg.)
Baatz, Christine (Hrsg.)
License: Publishing license including print on demand
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Inhaltszusammenfassung:

Der Gegenstand „Gesundheit“ gewinnt an den Hochschulen eine wachsende Bedeutung: So entstehen einerseits neue Studiengänge für innovative Berufsfelder und es findet andererseits eine Akademisierung bereits etablierter Berufe statt, für die bisher auf fachschulischem Niveau ausgebildet wurde. Diese Entwicklung greift der nachfolgende Beitrag in hochschuldidaktischer Absicht auf: „Gesundheit“ ist dabei Ausgangs- und Bezugspunkt einer fachbezogenen, jedoch berufsübergreifenden didaktischen Theoriebildung. Diese theoretische Grundlegung entfaltet sich im Rahmen einer fallorientierten Didaktik über drei didaktische Strukturebenen. Auf der normativen Strukturebene werden übergeordnete Ziele in Form von Kompetenzbereichen hergeleitet. Die paradigmatische Strukturebene integriert unterschiedliche Erkenntnisperspektiven auf den Gegenstand „Gesundheit“. Auf der pragmatischen Strukturebene wird „Gesundheit“ zu Schlüsselbereichen operationalisiert und das darauf bezogene professionelle Handeln in einem nach Rollen differenzierten Kompetenzmodell abgebildet.

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