Projektarbeit mit Symposium als neue Lehrform im Fach »Medizinische Psychologie und Soziologie«

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URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-48549
http://hdl.handle.net/10900/43927
Dokumentart: Periodikum
Date: 2010
Source: Tübinger Beiträge zur Hochschuldidaktik ; 6,2010 ; 1
Language: German
Faculty: 8 Zentrale, interfakultäre und fakultätsübergreifende Einrichtungen
Department: Interdisziplinäre Arbeitskreise und Arbeitsstellen
DDC Classifikation: 370 - Education
Keywords: Lehrveranstaltung , Hochschuldidaktik , Medizinunterricht
Other Keywords: Ärztliche Approbationsordnung , Medizinische Psychologie und Soziologie , Gegenstandskatalog , Lehrevaluation
Medical Psychology and Sociology ,Eexamination questions , Teaching skills , Evaluation
Other Contributors: Baatz, Christine (Hrsg.)
Richter, Regine (Hrsg.)
License: Publishing license including print on demand
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Inhaltszusammenfassung:

Im Rahmen der neuen Approbationsordnung musste in der Medizinischen Psychologie und Soziologie eine zusätzliche Semesterwochenstunde angeboten werden. Das Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen hat dies als Gelegenheit genutzt, eine neue Form der Lehrveranstaltung für den vorklinischen Studienabschnitt einzuführen. Ziel dieser Unterrichtsform ist, dass die Studierenden Querschnittswissen erwerben, wissenschaftliches Arbeiten und Forschungsmethoden kennen- und anwenden lernen. Einzelne medizin-psychologische und -soziologische Themen werden als Projektarbeit intensiv aufgearbeitet und das Ergebnis auf einem Poster vorgestellt. Am Ende präsentieren die Studierenden den Dozenten und Kommilitonen ihre Ergebnisse bei einem Symposium. Die Poster werden anhand spezifischer Kriterien von wissenschaftlichen Mitarbeitern bewertet; die Gruppe mit dem besten Poster erhält einen Preis. Diese Lehrform wurde nach einem ersten Probelauf im Sommersemester 2005 ab dem Wintersemester 2005/06 kontinuierlich evaluiert und fortentwickelt. Das nunmehr vorliegende Konzept wird sowohl von den Dozenten als auch den Studierenden als gelungene Ergänzung zum herkömmlichen Lehrprogramm des vorklinischen Studienabschnitts angesehen.

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