| dc.contributor.advisor |
Poets, Christian F. (Prof. Dr.) |
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| dc.contributor.author |
Sterzik, Hanna |
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| dc.date.accessioned |
2026-09-15T08:38:13Z |
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| dc.date.available |
2026-09-15T08:38:13Z |
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| dc.date.issued |
2026-09-15 |
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| dc.identifier.uri |
http://hdl.handle.net/10900/183332 |
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| dc.identifier.uri |
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1833322 |
de_DE |
| dc.identifier.uri |
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-124646 |
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| dc.description.abstract |
Es werden eine Vielzahl verschiedener CPAP-Systeme zur nicht-invasiven
Behandlung respiratorischer Insuffizienz von Früh- und Neugeborenen
eingesetzt. Ein Versagen der CPAP-Atemunterstützung ist vermutlich nicht
selten auf eine respiratorische Erschöpfung des Kindes zurückzuführen. Eine
wichtige Rolle könnte dabei die durch das CPAP-Gerät verursachte zusätzliche
Atemarbeit (imposed work of breathing, iWOB) spielen.
Ziel dieser Studie war es, die inspiratorische iWOB (iWOBinsp) verschiedener, in
der Neonatologie üblicher CPAP-Systeme bei zwei verschiedenen simulierten
Patienten (Frühgeborenes und Neugeborenes) und zwei verschiedenen PEEP
Niveaus (5 und 10 cmH2O) in in-vitro Versuchen zu ermitteln.
Hierzu wurden unter Verwendung eines neonatalen Lungenmodells, 3D
gedruckter Dummys von Simulationspatienten und geräte- und patiententypischer Schlauchsysteme und Interfaces 14 CPAP-Geräte bzgl. der iWOBinsp
mittels zweifaktorieller ANOVA und Interaction-Plots unter Berücksichtigung des
Konnektierens und Diskonnektierens als Störeffekte statistisch ausgewertet und
verglichen.
Während insgesamt 8100 Atemzügen wurde bei den Geräten Benveniste®,
NeoBreathe® und Eve® die geringste und bei dem Gerät Perivent® die höchste
iWOBinsp nachgewiesen. Zudem beeinflusste der Mechanismus zur
Generierung des PEEP sowohl die absolute Höhe als auch die Korrelation der
iWOBinsp mit dem PEEP-Niveau.
Damit ermöglichen die vorliegenden Daten einen umfassenden Vergleich der
iWOBinsp verschiedener in der Neonatologie eingesetzter CPAP-Geräte unter
Simulation eines Früh- und eines Neugeborenen bei zwei PEEP-Niveaus.
Kenntnis der iWOBinsp kann bei der Wahl der CPAP-Geräte helfen und könnte
möglicherweise durch eine Reduktion der respiratorischen Belastung der
Patienten das klinische Outcome verbessern. |
de_DE |
| dc.language.iso |
de |
de_DE |
| dc.publisher |
Universität Tübingen |
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| dc.publisher |
Universität Tübingen |
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| dc.rights |
ubt-podno |
de_DE |
| dc.rights.uri |
http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de |
de_DE |
| dc.rights.uri |
http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en |
en |
| dc.title |
Zusätzliche Atemarbeit durch verschiedene CPAP-Systeme bei spontanatmenden Früh- und Neugeborenen |
de_DE |
| dc.type |
PhDThesis |
de_DE |
| dcterms.dateAccepted |
2026-06-10 |
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| utue.publikation.fachbereich |
Medizin |
de_DE |
| utue.publikation.fakultaet |
4 Medizinische Fakultät |
de_DE |
| utue.publikation.noppn |
yes |
de_DE |