Alltagstheorien der Kriminalität in der deutschen Bevölkerung in Bezug auf das Problem der Marginalisierung

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dc.contributor.author Smaus, Gerlinda de_DE
dc.date.accessioned 2026-09-09T13:45:57Z
dc.date.available 2026-09-09T13:45:57Z
dc.date.issued 1977 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/183200
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1832008 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-124514
dc.description.abstract Dieser Beitrag über die Alltagstheorien der Kriminalität in der deutschen Bevölkerung beruht auf einer Teiluntersuchung an 100 Befragten im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Forschungsprojekts "Soziale Reaktion auf abweichendes Verhalten mit besonderer Berücksichtigung des nicht-institutionellen Bereichs", das an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken, unter der Leitung von Alessandro Baratta, Fritz Sack und Gerlinda Smaus durchgeführt wird. de_DE
dc.language.iso de
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.title Alltagstheorien der Kriminalität in der deutschen Bevölkerung in Bezug auf das Problem der Marginalisierung de_DE
dc.type Article de_DE
utue.personen.pnd Smaus, Gerlinda/164562648 de_DE
utue.publikation.seiten Seite 187-204 de_DE
utue.personen.roh Smaus, Gerlinda de_DE
utue.publikation.buchdesbeitrags Kriminologisches Journal - Weinheim : Beltz Juventa, 1969 de_DE
utue.titel.verfasserangabe Gerlinda Smaus, Institut für Rechts- und Sozialphilosophie der Universität des Saarlandes de_DE
utue.publikation.fakultaet Kriminologisches Repository de_DE
utue.publikation.noppn yes de_DE
utue.artikel.ppn 1635764793 de_DE

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