Alltagstheorien der Kriminalität in der deutschen Bevölkerung in Bezug auf das Problem der Marginalisierung

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/183200
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1832008
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-124514
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 1977
Sprache: Deutsch
Fakultät: Kriminologisches Repository
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Inhaltszusammenfassung:

Dieser Beitrag über die Alltagstheorien der Kriminalität in der deutschen Bevölkerung beruht auf einer Teiluntersuchung an 100 Befragten im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Forschungsprojekts "Soziale Reaktion auf abweichendes Verhalten mit besonderer Berücksichtigung des nicht-institutionellen Bereichs", das an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken, unter der Leitung von Alessandro Baratta, Fritz Sack und Gerlinda Smaus durchgeführt wird.

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