Gefährliche Orte oder gefährliche Kameras? : die Videoüberwachung im öffentlichen Raum

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/179125
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1791259
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-120449
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 2002
Sprache: Deutsch
Fakultät: Kriminologisches Repository
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Inhaltszusammenfassung:

Der urbane öffentliche Raum hat den Charakter einer Allmende verloren: Er wird von Subgruppen besetzt, die andere von der Nutzung ausschließen. Er ist ein Ort der Kriminalität und der Furcht. Die Videoüberwachung hilft - bei der Rückeroberung. Der urbane öffentliche Raum hat den Charakter einer Allmende verloren: Er wird von Privaten und deren Sicherheitsdiensten besetzt, die andere von der Nutzung ausschließen. Er ist ein Ort kommerzieller Interessen. Die Videoüberwachung hilft - bei der Durchsetzung.

Abstract:

The urban public space has lost its character as a public good: lt is occupied by social sub-groups, excluding others. lt is a place of crime and fear. The video surveillance assists - in the recapturing of it. The urban public space has lost its character as a public good: lt is occupied by private interests and their security firms, excluding others. lt is a place of commercial interests. The video surveillance assists - in enforcing those claims.

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