Risiko-Stratifizierung nach Myokardinfarkt anhand der autonomen Funktion des Herzens: eine prospektive Validierungsstudie mit Hilfe der Kurzzeit-Dezelerationskapazität und Periodic Repolarization Dynamics

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dc.contributor.advisor Bauer, Axel (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Doller, Angela Julia
dc.date.accessioned 2020-12-14T09:59:33Z
dc.date.available 2020-12-14T09:59:33Z
dc.date.issued 2020-12-14
dc.identifier.other 1742771955 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/110599
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1105996 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-51975
dc.description.abstract Kardiovaskuläre Erkrankungen sind eine häufige Todesursache. Daher ist es von enormer Wichtigkeit, dass ärztliches Personal und Pflegepersonal in kurzer Zeit und ohne großen Aufwand eine sichere Einschätzung bezüglich des Mortalitätsrisikos bei Patienten nach durchgemachtem Myokardinfarkt erhalten. Nichtinvasive Untersuchungen, welche mit erhöhter Patienten-Compliance und einer Erleichterung der Praktikabilität einhergehen, bestimmen im Wesentlichen den Anspruch an neue Methoden der kardialen Risikobewertung. Die Dezelerationskapazität des Herzens (DC) und die Periodic Repolarization Dynamics (PRD) sind zwei neue, aussagekräftige und unabhängige Prädiktoren der Gesamtmortalität nach einem stattgefundenen Myokardinfarkt. Die Dezelerationskapazität ist ein Parameter der Herzfrequenzvariabilität, der vagale Vorgänge erfasst. Die Periodic Repolarization Dynamics beschreibt ein neueres elektrokardiographisches Phänomen, welches niederfrequente Modulationen der kardialen Repolarisation erfasst. Beide Parameter können vollautomatisiert aus routinemäßigen EKG-Aufzeichnungen und auch bei höherer Belastung durch Artefakte ermittelt werden. Die prognostische Wertigkeit der DC und die der PRD sind zusätzlich einsetzbare Werte zu den prognostischen Werten der derzeit bekannten und etablierten Risikomarkern (einschließlich der linksventrikulären Auswurffraktion und des GRACE-Scores). Somit könnte der Einsatz dieser beiden Parameter in der kardialen Diagnostik bzw. bei der Einschätzung von kardialen Risikopatienten zur Verbesserung beitragen und Hochrisikopatienten könnten so in Zukunft frühzeitig erkannt und vorbeugend behandelt werden. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podno de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Herzinfarkt de_DE
dc.subject.ddc 610 de_DE
dc.subject.other Dezelerationskapazität de_DE
dc.subject.other Periodic Repolarization Dynamics de_DE
dc.subject.other Risiko-Stratifizierung de_DE
dc.subject.other Myokardinfarkt de_DE
dc.title Risiko-Stratifizierung nach Myokardinfarkt anhand der autonomen Funktion des Herzens: eine prospektive Validierungsstudie mit Hilfe der Kurzzeit-Dezelerationskapazität und Periodic Repolarization Dynamics de_DE
dc.type Dissertation de_DE
dcterms.dateAccepted 2020-11-18
utue.publikation.fachbereich Medizin de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE

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