Der Strafvollzug in Hessen im Jahr 2017 Teil 1: Strafgefangene und Sicherungsverwahrte in den Justizvollzugsanstalten

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URI: http://hdl.handle.net/10900/94017
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-940174
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-35401
Dokumentart: Report (Bericht)
Date: 2017-10
Source: Statistische Berichte B VI 6 - j/17 - Teil 1
Language: German
Faculty: Kriminologisches Repository
Department: Kriminologie
DDC Classifikation: 360 - Social problems and services; associations
Keywords: Strafvollzug , Hessen , Statistik
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Inhaltszusammenfassung:

Die bundeseinheitlich durchgeführte Strafvollzugsstatistik ist eine koordinierte Länderstatistik. Sie bildet neben der gerichtlichen Strafverfolgungsstatistik und der polizeilichen Kriminalstatistik eine der wichtigsten Grundlagen zur Beurteilung der Kriminalität. Die Strafvollzugsstatistik gibt Auskunft über die Belegungskapazität der Justizvollzugsanstalten des Landes und deren tatsächlichen Belegung. Gezählt werden alle im Laufe des Jahres eingewiesenen und entlassenen Personen (Gefangenenbewegung). Die demographischen und kriminologischen Merkmale der Strafgefangenen und Sicherungsverwahrten werden zum 31. März eines jeden Jahres erfasst. Dieser Bericht bezieht sich auf die Stichtagserhebung zum 31. März. Es handelt sich hierbei um demographische und kriminologische Merkmale der wegen Verbüßung einer Freiheitsstrafe (einschl. Ersatzfreiheitsstrafe) oder Jugendstrafe einsitzenden Strafgefangenen sowie Sicherungsverwahrten. So werden beispielweise das Geschlecht, das Alter und die Staatsangehörigkeit erfragt, aber auch die Art der Straftat und die Zahl der Vorstrafen. Nicht einbezogen sind alle anderen Insassen der Justizvollzugsanstalten, wie Personen in Untersuchungs- oder Abschiebehaft. Angaben über Personen, die auf Grund strafrichterlicher Entscheidung in psychiatrischen Krankenanstalten untergebracht sind, werden besonders ausgewiesen. Die Angaben für diese Statistik werden bei den Justizvollzugsanstalten erhoben.

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