Beiträge zur Chemie von Organozinnhydriden - Untersuchungen zur reduktiven Dehydrogenierung sowie Synthese und Reaktivität anionischer Organodihydrozinn-Verbindungen

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URI: http://hdl.handle.net/10900/90518
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-905186
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-31899
Dokumentart: Dissertation
Date: 2021-06-05
Language: German
Faculty: 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Department: Chemie
Advisor: Wesemann, Lars (Prof. Dr.)
Day of Oral Examination: 2019-06-05
DDC Classifikation: 540 - Chemistry and allied sciences
Keywords: Zinn , Metallorganische Chemie , Anorganische Chemie
License: Publishing license excluding print on demand
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Inhaltszusammenfassung:

 
Dissertation ist gesperrt bis 05.06.2021
 
Die stark polarisierbare Bindung zwischen Zinn und Wasserstoff kann auf verschiedene Arten reagieren. Neben der in der organischen Chemie häufig eingesetzten homolytischen Spaltung, ist es ebenso möglich aus Zinnhydriden ein Hydrid abzuspalten oder diese zu deprotonieren. Die Deprotonierung von Organozinntrihydriden wurde bisher noch nicht untersucht. Dies gelang im Zuge dieser Arbeit mit starken Basen wie LDA oder Benzylkalium, sodass die bisher unbekannte Verbindungsklasse der Organodihydrozinn-Anionen erschlossen werden konnte. Die synthetisierten Stannate wurden mit verschiedenen Elektrophilen der Hauptgruppen und Übergangsmetalle umgesetzt, wobei neue, bisher unbekannte Verbindungen hergestellt, charakterisiert und zum Teil auf Folgereaktionen untersucht werden konnten.
 

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