Zur neoliberalen Restrukturierung der Öffentlichkeit – Eine kritische Rückbesinnung auf Jürgen Habermas

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/86605
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-866056
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-27992
Dokumentart: Konferenzpaper
Erscheinungsdatum: 2018
Sprache: Deutsch
Fakultät: 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Fachbereich: Soziologie
DDC-Klassifikation: 050 - Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
300 - Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
Schlagworte: Öffentlichkeit , Habermas, Jürgen , Neoliberalismus
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

Vor dem Hintergrund der neoliberalen Wende ist innerhalb der sozialwissenschaftlichen Debatte von einer ökonomisch induzierten Entleerung der demokratischen Gesellschaft die Rede. Dieser Beitrag fokussiert sich auf die Restrukturierung eines Teilaspektes jener demokratischen Ordnung: der Sphäre der Öffentlichkeit. Dabei stützt er sich wesentlich auf die klassische Untersuchung von Jürgen Habermas, dessen Einsichten im Lichte jüngerer Entwicklungen neu bewertet werden müssen. Zu diesem Zwecke werden die zentralen Thesen seiner Untersuchung in einem ersten Schritt systematisch rekonstruiert. Im Anschluss daran werden die grundlegenden theoretischen Prämissen, aber auch die politische Praxis des neoliberalen Projektes vorgestellt sowie deren sozioökonomische Konsequenzen eruiert. Der letzte Schritt führt beide Darstellungen zusammen, indem die ambivalente Realität neoliberaler Öffentlichkeit mit dem von Habermas gezeichneten Ideal kontrastiert wird.

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