Transarterielle Chemoembolisation des intermediären hepatozellulären Karzinoms (HCC) " Status quo in Deutschland"

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URI: http://hdl.handle.net/10900/85362
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-853627
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-26752
Dokumentart: Dissertation
Date: 2018-12-17
Language: German
Faculty: 4 Medizinische Fakultät
Department: Medizin
Advisor: Pereira, Philippe L. (Prof. Dr. med.)
Day of Oral Examination: 2018-10-02
DDC Classifikation: 610 - Medicine and health
Keywords: Leberkrebs
Other Keywords: HCC
License: Publishing license including print on demand
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Inhaltszusammenfassung:

Vor dem Hintergrund des breiten Indikationsspektrums für die Durchführung einer TACE im Rahmen der Behandlung eines intermediären hepatozellulären Karzinoms und des immer größer werdenden TACE-Instrumentariums besteht aktuell keine Standard darüber, welches TACE-Protokoll in welchem Erkrankungsstadium das ideale Verfahren darstellt. Allgemein wird die Kombination von Zytostatika und Embolisaten zur möglichst gleichzeitigen, intraarteriellen Applikation empfohlen. Die Ergebnisse der Umfrage „Die transarterielle Chemoembolisation – Status quo in Deutschland“, April 2012, an den verschiedene interventionell-radiologisch tätigen Zentren zeigen eine große Heterogenität der derzeit gelebten Versorgungssituation zur radiologisch-interventionellen Behandlung des intermediären HCC mittels TACE in Deutschland. Trotz dieser Heterogenität haben sich die transarteriellen Therapien Dank ihrer klinischen Effektivität und Verträglichkeit für die Therapie des intermediären HCC allein oder in Kombination mit der Thermoablation etabliert. Trotz vielfach kritisierte Heterogenität der aktuell durchgeführten TACE-Protokolle in Deutschland besteht die Notwendigkeit einer strukturellen Richtlinie für das TACE-Therapieschema.

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