Reformen durch Regierungskonferenzen: Struktur und Wandel von Vertragsänderungen in der Europäischen Union

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URI: http://hdl.handle.net/10900/83878
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-838784
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-25268
Dokumentart: Dissertation
Date: 2018-08-29
Language: German
Faculty: 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Department: Politikwissenschaft
Advisor: Hrbek, Rudolf (Prof. Dr.)
Day of Oral Examination: 2003-10-10
DDC Classifikation: 320 - Political science
Keywords: Europäische Union , Europäische Gemeinschaft
Other Keywords: Regierungskonferenz
Europäische Gemeinschaft
Konstitutionalisierung der EU
Verfassungswerdung der EU
Verfassungswerdung der Europäischen Gemeinschaft
European Union
European Communities
Intergovernmental Conference
License: Publishing license excluding print on demand
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Inhaltszusammenfassung:

Die Dissertation untersucht Reformprozesse im Laufe der europäischen Integration von den 1950er Jahren bis zum EU-Verfassungskonvent 2003. Die Arbeit geht insbesondere der Frage nach, weshalb es seit dem Vertrag von Maastricht 1992 in immer kürzeren Abständen zu Vertragsänderungen gekommen ist; sie untersucht, wie die Ausweitung von Themen und Akteuren im Zuge der „Legitimitätskrise“ der EU in den 1990er Jahren die Organisation und Rolle von Regierungskonferenzen verändert hat.

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