European Crime Prevention Monitor 2016: Organisierte Kriminalität

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URI: http://hdl.handle.net/10900/81659
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-816599
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-23053
Dokumentart: Report (Bericht)
Date: 2016-12
Language: German
Faculty: Das kriminologische Repository des <a href="http://www.fidkrim.de">Fachinformationsdienstes Kriminologie</a> enthält forschungs- und fachrelevante Literatur mit dem Schwerpunkt auf "graue Literatur" (Berichte von Ministerien, amtliche Statistiken etc.). Alle Dokumente werden auch in der kriminologischen Literaturdatenbank <a href="https://krimdok.uni-tuebingen.de">KrimDok</a> nachgewiesen.
Department: Kriminologie
DDC Classifikation: 360 - Social problems and services; associations
Keywords: Europa , Kriminalprävention , Organisiertes Verbrechen
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Inhaltszusammenfassung:

In diesem sechsten Monitor-Bericht legt das Europäische Netz für Kriminalprävention den Schwerpunkt auf organisierte Kriminalität. Organisierte Kriminalität stellt eine Bedrohung dar für Bürger, Unternehmen, staatliche Institutionen und für die Wirtschaft insgesamt. Sie bedroht nicht nur den Frieden und die menschliche Sicherheit, sondern sie untergräbt auch die wirtschaftliche, gesellschaftliche, kulturelle, politische und bürgerliche Entwicklung von Gesellschaften überall auf der Welt und verletzt die Menschenrechte. Organisierte Kriminalität ist ein breites, komplexes und facettenreiches Phänomen, das verschiedene Lebensbereiche betreffen kann. Zur organisierten Kriminalität zählen eine ganze Reihe von Kriminalitätsphänomenen, einschließlich des Handels mit Drogen, Schusswaffen und sogar mit Menschen. Gleichzeitig nutzen Gruppierungen der organisierten Kriminalität die Mobilität des Menschen zur Schleusung von Migranten und zur Untergrabung der Finanzsysteme durch Geldwäsche. Es ist daher nicht einfach, sich einen Überblick über dieses Phänomen zu verschaffen. Deshalb bietet der vorliegende Monitor-Bericht eine Übersicht über die vorhandenen Daten zu ‚organisierter Kriminalität‘ auf EU-Ebene und legt außerdem einen Schwerpunkt auf die wesentlichen Trends und Wahrnehmungsebenen, Erfahrungen und das verzeichnete Ausmaß ‚organisierter Kriminalität‘ in den EU-Mitgliedsstaaten.

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