Schwere obere Atemwegsobstruktion nach intraoperativer transoesophagealer Echokardiographie bei pädiatrisch-kardiochirurgischen Eingriffen - eine retrospektive Analyse

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dc.contributor.advisor Hofbeck, Michael (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Schineis, Christian
dc.date.accessioned 2018-02-26T12:53:05Z
dc.date.available 2018-02-26T12:53:05Z
dc.date.issued 2018-02-26
dc.identifier.other 500192685 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/80759
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-807590 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-22153
dc.description.abstract Das Auftreten einer schweren oberen Atemwegsobstruktion nach Extubation mit der Notwendigkeit einer erneuten Intubation bei Säuglingen und Kleinkindern ist eine seltene, aber mögliche Komplikation nach kardiochirurgischen Eingriffen. Um einen potentiellen Einfluss einer intraoperativ durchgeführten transoesophagealen Echokardiographie (TEE) auf das Auftreten dieser Komplikation zu untersuchen, wurde eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Tübingen in der Abteilung für Kinderkardiologie, Pulmologie und Intensivmedizin durchgeführt. Hierfür wurden die Daten von 424 pädiatrisch-kardiochirurgischen Patienten untersucht, die einer Operation am offenen Herzen mit Anschluss an die Herz-Lungen-Maschine auf Grund eines kongenitalen Herzfehlers unterzogen wurden. Bei 207 Patienten wurde intraoperativ eine TEE durchgeführt, bei den übrigen 217 Patienten nicht. Als Hauptresultat der Untersuchung wurde gezeigt, dass in der Gruppe der Kinder nach kardiochirurgischem Eingriff, bei denen intraoperativ ein TEE zum Einsatz kam, signifikant häufiger Reintubationen innerhalb von 12 Stunden nach Extubation auf Grund einer schweren oberen Atemwegsobstruktion durchgeführt werden mussten als in der Gruppe ohne TEE. Zudem ergaben sich in den Daten Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Reintubationsrate und männlichem Geschlecht sowie das Vorliegen einer Trisomie 21. Der Stellenwert des intraoperativen TEE im Rahmen kardiochirurgischer Eingriffe ist unbestritten. Dennoch sollten Kinderkardiologen und -intensivmedizinern der zwar seltenen, jedoch schwerwiegenden Komplikation einer oberen Atemwegsobstruktion mit Reintubationsnotwendigkeit gewahr sein. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Kinderheilkunde de_DE
dc.subject.ddc 610 de_DE
dc.subject.other TEE de_DE
dc.subject.other Reintubation de_DE
dc.subject.other Pädiatrie de_DE
dc.subject.other Kardiochirurgie de_DE
dc.subject.other intraoperative transösophageale Echokardiographie de_DE
dc.title Schwere obere Atemwegsobstruktion nach intraoperativer transoesophagealer Echokardiographie bei pädiatrisch-kardiochirurgischen Eingriffen - eine retrospektive Analyse de_DE
dc.type Dissertation de_DE
dcterms.dateAccepted 2018-02-15
utue.publikation.fachbereich Medizin de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE
utue.publikation.source Jörg Michel, Michael Hofbeck, Christian Schineis, Matthias Kumpf, Ellen Heimberg, Harry Magunia, Eckhard Schmid, Christian Schlensak, Gunnar Blumenstock, Felix Neunhoeffer: "Severe upper airway obstruction after intraoperative transesophageal echocardiography in pediatric cardiac surgery - a retrospective analysis", Pediatric Critical Care Medicine, 2017, Published Ahead-of-Print, doi: 10.1097/PCC.0000000000001252 de_DE

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