Sexuelle Gewaltkriminalität in Nordrhein-Westfalen. Zur Entwicklung der Anteile versuchter und vollendeter Vergewaltigung und besonders schwerer Fälle sexueller Nötigung

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dc.contributor Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen
dc.date.accessioned 2018-01-17T10:25:55Z
dc.date.available 2018-01-17T10:25:55Z
dc.date.issued 2005
dc.identifier.other 501178996 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/79813
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-798134 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-21209
dc.description.abstract Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) spiegelt als amtliche Ausgangsstatistik das Hellfeld der Kriminalität und somit lediglich einen spezifischen, insbesondere durch das Anzeigeverhalten der Opfer systematisch verzerrten Ausschnitt sexueller Gewaltkriminalität wider (Steffen, 1987; Steinhilper, 1986). Die Anzeigemotivation von Vergewaltigungsopfern ist als außerordentlich gering einzustufen (Scholz & Greuel, 1991); nach einer aktuellen und repräsentativen Prävalenzstudie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2004) erstatteten nur 5 Prozent der Frauen Anzeige, welche angaben, sexuelle Gewalt erlebt zu haben, sowie 8 Prozent der Frauen, welche angaben, körperliche oder sexuelle Gewalt in Paarbeziehungen erlebt zu haben. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.subject.classification Nordrhein-Westfalen , Sexuelle Nötigung , Vergewaltigung de_DE
dc.subject.ddc 360 de_DE
dc.title Sexuelle Gewaltkriminalität in Nordrhein-Westfalen. Zur Entwicklung der Anteile versuchter und vollendeter Vergewaltigung und besonders schwerer Fälle sexueller Nötigung de_DE
dc.type Report de_DE
utue.publikation.fachbereich Kriminologie de_DE
utue.publikation.fakultaet Kriminologisches Repository de_DE
utue.opus.portal kdoku de_DE
utue.publikation.source Forschungsberichte ; (2005) 2

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