Das Anzeigeverhalten von Kriminalitätsopfern. Einflussfaktoren pro und contra Strafanzeige

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URI: http://hdl.handle.net/10900/79807
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-798077
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-21203
Dokumentart: Report (Bericht)
Date: 2006
Source: Analysen ; (2006) 2
Language: German
Faculty: Kriminologisches Repository
Department: Kriminologie
DDC Classifikation: 360 - Social problems and services; associations
Keywords: Strafanzeige
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Inhaltszusammenfassung:

Die Kriminalitätslage ist ein in Politik und Öffentlichkeit viel beachtetes und diskutiertes Thema. Der insbesondere durch Medien vermittelte Eindruck von der vermeintlichen Häufigkeit und Schwere von Straftaten ist geeignet, das Sicherheitsgefühl der Bürger negativ zu beeinflussen. Die Polizei ist bestrebt, das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken, unter anderem durch sachliche Information auf der Basis der Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Da die PKS nur die Straftaten erfasst, die der Polizei bekannt gegeben wurden, ist es zu Gunsten einer maximal aussagekräftigen PKS erstrebenswert, das so genannte Dunkelfeld z.B. durch die Steigerung der Anzeigebereitschaft von Kriminalitätsopfern zu erhellen. Hierzu sind Informationen über die Hintergründe des Anzeigeverhaltens erforderlich. Die vorliegende Arbeit ging daher im Rahmen einer Recherche kriminologischer Literatur der Frage nach, welche Faktoren das Anzeigeverhalten von Kriminalitätsopfern beeinflussen.

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