Machine Learning and Security of Non-Executable Files

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dc.contributor.advisor Zell, Andreas (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Šrndić, Nedim
dc.date.accessioned 2018-01-08T10:20:21Z
dc.date.available 2018-01-08T10:20:21Z
dc.date.issued 2018
dc.identifier.other 496967304 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/79614
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-796147 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-21012
dc.description.abstract Computer malware is a well-known threat in security which, despite the enormous time and effort invested in fighting it, is today more prevalent than ever. Recent years have brought a surge in one particular type: malware embedded in non-executable file formats, e.g., PDF, SWF and various office file formats. The result has been a massive number of infections, owed primarily to the trust that ordinary computer users have in these file formats. In addition, their feature-richness and implementation complexity have created enormous attack surfaces in widely deployed client software, resulting in regular discoveries of new vulnerabilities. The traditional approach to malware detection – signature matching, heuristics and behavioral profiling – has from its inception been a labor-intensive manual task, always lagging one step behind the attacker. With the exponential growth of computers and networks, malware has become more diverse, wide-spread and adaptive than ever, scaling much faster than the available talent pool of human malware analysts. An automated and scalable approach is needed to fill the gap between automated malware adaptation and manual malware detection, and machine learning is emerging as a viable solution. Its branch called adversarial machine learning studies the security of machine learning algorithms and the special conditions that arise when machine learning is applied for security. This thesis is a study of adversarial machine learning in the context of static detection of malware in non-executable file formats. It evaluates the effectiveness, efficiency and security of machine learning applications in this context. To this end, it introduces 3 data-driven detection methods developed using very large, high quality datasets. PJScan detects malicious PDF files based on lexical properties of embedded JavaScript code and is the fastest method published to date. SL2013 extends its coverage to all PDF files, regardless of JavaScript presence, by analyzing the hierarchical structure of PDF logical building blocks and demonstrates excellent performance in a novel long-term realistic experiment. Finally, Hidost generalizes the hierarchical-structure-based feature set to become the first machine-learning-based malware detector operating on multiple file formats. In a comprehensive experimental evaluation on PDF and SWF, it outperforms other academic methods and commercial antivirus systems in detection effectiveness. Furthermore, the thesis presents a framework for security evaluation of machine learning classifiers in a case study performed on an independent PDF malware detector. The results show that the ability to manipulate a part of the classifier’s feature set allows a malicious adversary to disguise malware so that it appears benign to the classifier with a high success rate. The presented methods are released as open-source software. en
dc.description.abstract Schadsoftware ist eine gut bekannte Sicherheitsbedrohung. Trotz der enormen Zeit und des Aufwands die investiert werden, um sie zu beseitigen, ist sie heute weiter verbreitet als je zuvor. In den letzten Jahren kam es zu einem starken Anstieg von Schadsoftware, welche in nicht-ausführbaren Dateiformaten, wie PDF, SWF und diversen Office-Formaten, eingebettet ist. Die Folge war eine massive Anzahl von Infektionen, ermöglicht durch das Vertrauen, das normale Rechnerbenutzer in diese Dateiformate haben. Außerdem hat die Komplexität und Vielseitigkeit dieser Dateiformate große Angriffsflächen in weitverbreiteter Klient-Software verursacht, und neue Sicherheitslücken werden regelmäßig entdeckt. Der traditionelle Ansatz zur Erkennung von Schadsoftware – Mustererkennung, Heuristiken und Verhaltensanalyse – war vom Anfang an eine äußerst mühevolle Handarbeit, immer einen Schritt hinter den Angreifern zurück. Mit dem exponentiellen Wachstum von Rechenleistung und Netzwerkgeschwindigkeit ist Schadsoftware diverser, zahlreicher und schneller-anpassend geworden als je zuvor, doch die Verfügbarkeit von menschlichen Schadsoftware-Analysten kann nicht so schnell skalieren. Ein automatischer und skalierbarer Ansatz ist gefragt, und maschinelles Lernen tritt als eine brauchbare Lösung hervor. Ein Bereich davon, Adversarial Machine Learning, untersucht die Sicherheit von maschinellen Lernverfahren und die besonderen Verhältnisse, die bei der Anwendung von machinellem Lernen für Sicherheit entstehen. Diese Arbeit ist eine Studie von Adversarial Machine Learning im Kontext statischer Schadsoftware-Erkennung in nicht-ausführbaren Dateiformaten. Sie evaluiert die Wirksamkeit, Leistungsfähigkeit und Sicherheit von maschinellem Lernen in diesem Kontext. Zu diesem Zweck stellt sie 3 datengesteuerte Erkennungsmethoden vor, die alle auf sehr großen und diversen Datensätzen entwickelt wurden. PJScan erkennt bösartige PDF-Dateien anhand lexikalischer Eigenschaften von eingebettetem JavaScript-Code und ist die schnellste bisher veröffentliche Methode. SL2013 erweitert die Erkennung auf alle PDF-Dateien, unabhängig davon, ob sie JavaScript enthalten, indem es die hierarchische Struktur von logischen PDF-Bausteinen analysiert. Es zeigt hervorragende Leistung in einem neuen, langfristigen und realistischen Experiment. Schließlich generalisiert Hidost den auf hierarchischen Strukturen basierten Merkmalsraum und wurde zum ersten auf maschinellem Lernen basierten Schadsoftware-Erkennungssystem, das auf mehreren Dateiformaten anwendbar ist. In einer umfassenden experimentellen Evaulierung auf PDF- und SWF-Formaten schlägt es andere akademische Methoden und kommerzielle Antiviren-Lösungen bezüglich Erkennungswirksamkeit. Überdies stellt diese Doktorarbeit ein Framework für Sicherheits-Evaluierung von auf machinellem Lernen basierten Klassifikatoren vor und wendet es in einer Fallstudie auf eine unabhängige akademische Schadsoftware-Erkennungsmethode an. Die Ergebnisse zeigen, dass die Fähigkeit, nur einen Teil von Features, die ein Klasifikator verwendet, zu manipulieren, einem Angreifer ermöglicht, Schadsoftware in Dateien so einzubetten, dass sie von der Erkennungsmethode mit hoher Erfolgsrate als gutartig fehlklassifiziert wird. Die vorgestellten Methoden wurden als Open-Source-Software veröffentlicht. de_DE
dc.language.iso en de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Maschinelles Lernen , Sicherheit de_DE
dc.subject.ddc 004 de_DE
dc.subject.other Machine Learning en
dc.subject.other Security en
dc.subject.other Adversarial Machine Learning en
dc.title Machine Learning and Security of Non-Executable Files en
dc.type Dissertation de_DE
dcterms.dateAccepted 2017-10-04
utue.publikation.fachbereich Informatik de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE
utue.publikation.source Verlag Dr. Hut, München 2017 de_DE

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