Maskenball mit Aubameyang

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URI: http://hdl.handle.net/10900/75897
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-758978
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-17299
Dokumentart: Journal (Komplette Ausgabe eines Zeitschriftenheftes)
Date: 2017-04-18
Source: NACHSPIELZEIT - Schriftenreihe des Deutschen Instituts für Sportmarketing ; 2017,2
Language: German
Faculty: 9 Sonstige / Externe
Department: Sonstige / Externe
DDC Classifikation: 330 - Economics
Keywords: Marketing , Sport , Sportmanagement , Sponsoring , Ambush Marketing , Guerilla Marketing , Fußball
Other Keywords: Sportmarketing
Sport Marketing
Sport Management
Sponsorship
Football
ISBN: 2196-0372
License: Publishing license including print on demand
Order a printed copy: Print-on-Demand
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Inhaltszusammenfassung:

Pierre-Emerick Aubameyang, Torjäger von Borussia Dortmund, lässt sich einen Nike-Swoosh in seine Frisur einfärben und spielt so Anfang März 2017 in der Bundesliga gegen Bayer Leverkusen. Nur wenige Wochen später, Anfang April 2017, schnappt sich Aubameyang nach seinem Tor gegen Schalke 04 eine Nike-Maske, zieht sie auf und jubelt damit intensiv und publikumswirksam. Kurz zuvor war diese Maske als Gegenstand in einem Youtube-Werbevideo von Nike mit Aubameyang zu sehen. Das Pikante dabei ist, dass Borussia Dortmund von Puma ausgestattet und gesponsert wird. Aubameyang dagegen ist ein Testimonial von Nike. Hier pusht also ein Star, der das Vorbild vieler Jugendlicher ist, seinen persönlichen Sponsor und schadet damit dem Ausrüster seines Vereins. Ist das ethisch gesehen korrekt? Es ist offensichtlich, dass BVB-Sponsor Puma darüber nicht amüsiert ist. Darüber hinaus ist es nachvollziehbar, wenn Fußball-Fans immer lauter beklagen, dass die Kommerzialisierung im Fußball langsam überhandnimmt.

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