Best Practices im Sportsponsoring

DSpace Repository


Dateien:

URI: http://hdl.handle.net/10900/73065
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-730654
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-14475
Dokumentart: Journal (Komplette Ausgabe eines Zeitschriftenheftes)
Date: 2016-11-07
Source: NACHSPIELZEIT - Schriftenreihe des Deutschen Instituts für Sportmarketing ; 2016,7
Language: German
Faculty: 9 Sonstige / Externe
Department: Sonstige/Externe
DDC Classifikation: 330 - Economics
Keywords: Marketing , Sport , Sponsoring
Other Keywords: Sportmanagement
Sportmarketing
Sportsponsoring
Sport Marketing
Sport Sponsorship
Sponsorship
Sport Management
ISBN: 2196-0372
License: Publishing license including print on demand
Order a printed copy: Print-on-Demand
Show full item record

Inhaltszusammenfassung:

Aufgrund seiner hohen gesellschaftlichen Bedeutung, der emotionalen Strahlkraft und der überdurchschnittlich hohen medialen Reichweiten hat sich der Sport zu einer der bedeutendsten Kommunikationsplattformen entwickelt. Unternehmen nutzen Sportsponsoring, um ihre Bekanntheit im hochemotionalen Umfeld des Sports zu steigern sowie Produkte und Marken mittels eines Imagetransfers zu profilieren. Sportsponsoring bietet eine attraktive Möglichkeit, den heutigen kommunikationspolitischen Problemstellungen des steigenden Werbedrucks, der erhöhten Reizüberflutung und der sinkenden Effizienz klassischer Kommunikationsinstrumente entgegenzutreten. Im vorliegenden Beitrag werden Best Practice Beispiele der wichtigsten Organisationsformen des Sponsoring anhand eines eigens entwickelten Untersuchungsdesigns analysiert. Die Fallbeispiele zeigen, dass die Erreichung anvisierter Sponsoringziele von internen und externen Einflussfaktoren abhängig gemacht werden kann. Während die bloße Sichtbarkeit eines Sponsorships alleine nicht zielführend ist, geht es vielmehr darum, die Sponsoringpartnerschaft durch systematische Aktivierungskonzepte und eine ganzheitliche Integration bekannt zu machen. Die untersuchten Fallbeispiele liefern kreative Lösungsansätze und lassen Rückschlüsse auf Erfolgsfaktoren des Sportsponsoring zu.

This item appears in the following Collection(s)