The Adiabatic Limit of the Connection Laplacian with Applications to Quantum Waveguides

DSpace Repositorium (Manakin basiert)

Zur Kurzanzeige

dc.contributor.advisor Teufel, Stefan (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Haag, Stefan
dc.date.accessioned 2016-07-08T08:14:59Z
dc.date.available 2016-07-08T08:14:59Z
dc.date.issued 2016
dc.identifier.other 473786680 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/71319
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-713199 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-12732
dc.description.abstract Im ersten Teil werden Schrödiger-Operatoren mit Dirichlet-Randbedingungen auf einem hermiteschen Vektorbündel über einer dünnen Mannigfaltigkeit untersucht. Der kinetische Anteil innerhalb des Operators besteht aus dem Zusammenhangs-Laplace-Operator bezüglich eines metrischen Zusammenhangs auf dem Vektorbündel. Die Eigenschaft der Basismannigfaltigkeit dünn zu sein wird dadurch modelliert, dass man sie selbst mit der Struktur eines Faserbündels ausstattet und seine kompakten Fasern (vertikale Richtungen) klein skaliert im Vergleich zu den orthogonalen (horizontalen) Richtungen. Eine dünne Röhre ist ein typisches Beispiel für solch eine dünne Mannigfaltigkeit. Es wird nun aufgezeigt, wie man eine Komplexitätsreduktion für den Schrödinger-Operator durchführen kann, indem man ausnutzt, dass der Einfluss der vergleichsweise kleinen vertikalen Richtungen vernachlässigt werden kann. Genauer gesagt wird die Herleitung eines effektiven Operators erläutert, welcher lediglich auf einem Vektorbündel über den horizontalen Richtungen wirkt und wesentliche Eigenschaften des vollen Operators wie die erzeugte Dynamik oder das Spektrum approximiert. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Anwendung der abstrakten Resultate auf Quantenwellenleiter in Anwesenheit von Magnetfeldern. Unter Quantenwellenleitern versteht man die Analyse von Laplace-Operatoren in dünnen Tubenumgebungen um Untermannigfaltigkeiten eines höherdimensionalen euklidischen Raums. Die Zulassung von beliebigen metrischen Zusammenhängen im abstrakten Teil erlaubt es uns nun, beliebige magnetische Potentiale minimal an das Teilchen zu koppeln. Darüber hinaus können dank der zusätzlichen Vektorbündelstruktur auch Spin behaftete Teilchen untersucht werden. Schließlich werden für einige geometrische Konfigurationen effektive Operatoren für die Fälle von schwachen und starken Magnetfeldern hergeleitet. de_DE
dc.language.iso en de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Mathematik , Differentialgeometrie , Funktionalanalysis , Physik , Quantenmechanik de_DE
dc.subject.ddc 510 de_DE
dc.subject.other Adiabatische Störungstheorie de_DE
dc.subject.other Quantenwellenleiter de_DE
dc.title The Adiabatic Limit of the Connection Laplacian with Applications to Quantum Waveguides en
dc.title Der adiabatische Limes des Zusammenhangs-Laplace-Operators mit Anwendungen für Quantenwellenleiter de_DE
dc.type PhDThesis de_DE
dcterms.dateAccepted 2016-07-04
utue.publikation.fachbereich Mathematik de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE

Dateien:

Das Dokument erscheint in:

Zur Kurzanzeige