Das Statistisch-topographische Bureau als Transaktionsraum ethnographischen Wissens

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/70170
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-701706
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-11585
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 2015-01
Originalveröffentlichung: Erschienen in: Gunhild Berg, Borbála Zsuzsanna Török, Marcus Twellmann (Hg.): Berechnen/Beschreiben. Praktiken statistischen (Nicht-)Wissens 1750-1850. Berlin 2015, S. 79-95.
Sprache: Deutsch
Fakultät: 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Fachbereich: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
DDC-Klassifikation: 300 - Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
350 - Öffentliche Verwaltung
900 - Geschichte
Schlagworte: Deskriptive Statistik , Kulturwissenschaften , Volkskunde , Wissenschaftsgeschichte
Freie Schlagwörter: Geschichte des Wissens
Wissenspraktiken
Staatsbeschreibung
Knowledge Practices
History of Knowledge
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

Der Beitrag widmet sich am Beispiel der württembergischen amtlichen Landesbeschreibung im 19. Jahrhundert den Verhandlung über (Nicht-)Wissen, den Organisationsformen behördlicher Wissenspraxis, der kollaborativen Wissensproduktion und den Erhebungsformaten zur Staatsbeschreibung mit besonderer Berücksichtigung der Entwicklung ethnographischer Wissensbereiche. Er will zeigen, dass in diesem Feld Ethnographie sich thematisch und methodisch etabliert und für die spätere Disziplin Volkskunde nutzbare Strukturen und Narrative aber auch wissensbeschränkende Denkstile ausbildet.

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