Vergleich des osteogenen Differenzierungspotenzials von AdMSCs verschiedener Körperregionen

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URI: http://hdl.handle.net/10900/70066
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-700667
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-11481
Dokumentart: Dissertation
Date: 2016
Language: German
Faculty: 4 Medizinische Fakultät
4 Medizinische Fakultät
Department: Medizinische Fakultät
Advisor: Nüssler, Andreas (Prof. Dr. )
Day of Oral Examination: 2016-03-22
DDC Classifikation: 610 - Medicine and health
Keywords: Stammzelle , Fettgewebe
License: Publishing license excluding print on demand
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Inhaltszusammenfassung:

Es war bisher bereits bekannt, dass Fettgewebe eine gute Quelle für Ad-MSCs darstellt. Nichtsdestotrotz wurde ihr osteogenes Potenzial oft unzureichend beschrieben. Bis jetzt ist nicht bekannt, welche Rolle die verschiedenen Körperregionen spielen. Deshalb war es Ziel dieser Arbeit, das osteogene Differenzierungspotenzial der verschiedenen Regionen zu vergleichen. Dazu wurden Ad-MSCs der Flanken/Hüftregion, des Abdomens und des Oberschenkels aus Fettgewebe isoliert. Durch ein osteogenes Differenzierungsmedium konnte die Osteogenese induziert werden. Die differenzierten Zellen wurden sowohl auf ihre AP-Aktivität als auch auf Matrix-Mineralisation mittels von Kossa und Alizarin Rot – Färbungen analysiert. Des Weiteren wurden undifferenzierte Ad-MSCs auf die Expression der Stammzellmarker Nanog, Sox-2 und Oct-4 durch RT-PCR untersucht. Nach osteogener Differenzierung war die beste Mineralisierung in der Flanken/Hüftregion festzustellen. In den Ergebnissen der Mineralisierung kann eine Korrelation mit der initialen AP-Aktivität festgestellt werden. Aus den durchgeführten Experimenten lässt sich schließen, dass es möglich ist, osteogene Differenzierung in Ad-MSCs zu induzieren. Des Weiteren ist es wichtig, die Ursprungsregion der Ad-MSCs genau in Betracht zu ziehen. Abschließend bleibt festzustellen, dass die Ad-MSCs der Flanken/Hüftregion das beste osteogene Differenzierungspotenzial besitzen.

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