Blumenuhren, Zeit-Gedächtnis und Zeit-Vergessen

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URI: http://hdl.handle.net/10900/67797
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-677973
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-9216
Dokumentart: Buch (Monographie)
Date: 2016-01
Language: German
Faculty: 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Department: Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
DDC Classifikation: 500 - Natural sciences and mathematics
570 - Life sciences; biology
Keywords: Rhythmen , Pflanzen , Insekten , Licht , Zeitgedächtnis , Diapause , Sonnenkompass , Versuch
Other Keywords: Kopfuhr
plants
insects
light
time-memory
headclock
suncompass
experiments
Rhythms
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Inhaltszusammenfassung:

Viele Blütenpflanzen werden durch Insekten bestäubt. Bienen merken sich, wann Nektar und Pollen geliefert wird. Sie benutzen dabei eine innere Tagesuhr und einen Sonnenkompaß. Blütenblätter können sich rhythmisch öffnen und schließen. Oder die Blüten öffnen sich zu einer bestimmten Tages- oder Nachtzeit und bleiben dann geöffnet. Blattschneiderbienen werden gezüchtet und verkauft, um auf Feldern Luzerne zu befruchten. Dadurch kann zehn mal mehr Luzernesamen geerntet werden. Den Winter verbringen viel Insekten in Diapause, einem Ruhezustand. Strandflohkrebse können sich mit einem inneren Sonnenkompaß orientieren. Auch der Mensch hat einen Zeitsinn (Kopfuhr). Beobachtungen und Versuche werden vorgeschlagen.

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