Biomechanischer Vergleich operativ rekonstruierter Achillessehnenrupturen unter Verwendung unterschiedlicher distaler Verankerungen im ex vivo Schweinemodell

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dc.contributor.advisor Ateschrang, Atesch (PD Dr.)
dc.contributor.author Salewski, Christoph
dc.date.accessioned 2015-12-16T10:38:22Z
dc.date.available 2015-12-16T10:38:22Z
dc.date.issued 2015
dc.identifier.other 453442498 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/67129
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-671290 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-8549
dc.description.abstract Die Therapie der akuten Achillessehnenruptur gliedert sich in konservative und operative Verfahren. Unter den operativen gibt es offen-chirurgische und minimal-invasiv perkutane Techniken. Weiter können die Nähte in belastbare und adaptierende Nähte unterteilt werden. Kann ein Knochenanker für die offen-chirurgische Versorgung der Achillessehnenruptur der Krackow-Naht vorgezogen werden? Die Krackow-Naht gilt als Benchmark für die biomechanischen Studien zur Achillessehnennaht. An 48 rechten hinteren Schweinefüßen wurde mit der Materialprüfmaschine Zwicki-Line 2,5kN und der optischen Messeinheit PONTOS 5M eine biomechanische ex vivo Studie durchgeführt. Eine Gruppe umfasste dabei 16 Präparate. Die Gruppe M0 wurde mit der Krackow-Naht versorgt. Die Gruppe M1 erhielt einen Mitek-Anker. Die Gruppe M2 erhielt eine transossäre Bohrung in der Sagittalebene des Calcaneus, durch welche die Fäden geführt wurden. Als relevanter Unterschied wurden 50 N (ca. 5kg) als Testkriterium festgelegt. Der mechanische Teil der Studie bestand in der Präparation der Schweinesehnen, der Anpassung der Prüfmaschinen an die biologischen Strukturen und der Naht selbst. Der mitgelieferte Faden im Mitek-Anker, OrthocordTM , wurde in allen Versuchen verwendet. Sowohl Fallzahlplanung, Definition der Prüfkriterien als auch Auswertung wurden vom Institut für Klinische Epidemiologie und angewandte Biometrie in Tübingen unterstützt. Bezüglich der Maximalkraft Fmax[N] kam es zu keinem relevanten oder signifikanten Unterschied zwischen den drei Gruppen. Aufgrund der Streuung kann keine Ebenbürtigkeit festgestellt werden. Die Mittelwerte der drei Gruppen liegen im Bereich von 600 bis 629 N nah beieinander. Die Streuung der Messewerte überspannt einen Bereich von 550 bis 670 N. Die Ergebnisse konnten die Hypothese der Forschungsfrage nicht ausreichend bedienen, da die Gruppen einander zu ähnlich waren. Im Einzelvergleich mit denselben Techniken anderer Autoren gliedern sich die Ergebnisse dieser Arbeit sehr gut ein. Somit bleibt aufgrund der Datenlage dem Operateur nur die Krackow-Naht zu empfehlen, da sie verglichen mit dem Mitek-Anker und der transossären Technik das geringste OP-Trauma verursacht. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podno de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Achillessehne , Achillessehnenriss , Naht , Belastung , Mechanik de_DE
dc.subject.ddc 500 de_DE
dc.subject.ddc 610 de_DE
dc.subject.ddc 620 de_DE
dc.subject.other PONTOS 5M de_DE
dc.subject.other Knochenanker de_DE
dc.subject.other distale Verankerung de_DE
dc.subject.other Krackow-Naht de_DE
dc.subject.other Biomechanik de_DE
dc.subject.other Bone anchor en
dc.subject.other Biomechanic en
dc.subject.other Stress en
dc.subject.other Suture en
dc.subject.other Achilles tendon en
dc.title Biomechanischer Vergleich operativ rekonstruierter Achillessehnenrupturen unter Verwendung unterschiedlicher distaler Verankerungen im ex vivo Schweinemodell de_DE
dc.type Dissertation de_DE
dcterms.dateAccepted 2015-11-30
utue.publikation.fachbereich Medizin de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE

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