Leistungsfähigkeit von Einzelkronen und Brücken auf Basis des Zirkoniumoxids IPS e.max-ZirCAD im mittelfristigen klinischen Verlauf

DSpace Repository

Show simple item record

dc.contributor.advisor Weber, Heiner (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Said, Fadi Mohammad
dc.date.accessioned 2015-11-10T08:19:59Z
dc.date.available 2015-11-10T08:19:59Z
dc.date.issued 2015
dc.identifier.other 451567552 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/66302
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-663027 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-7722
dc.description.abstract Durch die verstärkte Nachfrage hat sich in den letzten Jahren eine Vielzahl von Vollkeramik-Systemen am Markt positioniert. In der Literatur finden sich jedoch nur Ergebnisse zur klinischen Bewährung von wenigen Systemen über kurz- und mittelfristige Verläufe (bis zu 5 Jahren). Eine Lücke findet sich unter anderem beim System IPS e.max-ZirCAD, eines Marktführers der Vollkeramik. Die vorliegende Studie soll Daten zur Leistungsfähigkeit dieses Systems, silikatkermamisch in Schichttechnik verblendeter Zirkoniumdioxidgerüste, liefern. 24 Patienten, welche mit 51 Kronen sowie 23 Brücken behandelt waren, wurden bei Nachuntersuchungen mittels modifizierter CDA-Kriterien fortwährend evaluiert. Alle Patienten wurden dabei entsprechend dem state-of-art in der Vollkeramik behandelt und die Konstruktionen gem. Herstellerangaben gefertigt. 42 Kronen sowie 19 Brücken wurden mit dem empfohlenen Befestigungskomposit-System multilink automix adhäsiv eingesetzt. 9 Kronen sowie 4 Brücken wurden mit konventionellen Hybridzement Rely X Unicem eingesetzt. In einem mittleren Beobachtungszeitraum von 48 Monaten zeigen die untersuchten Kronen eine Komplikationsrate von 6,7%, verursacht durch ein endodontisches Problem nach 47 Monaten, ein chip-off, sowie einen sondierbaren Kronenrand. Die adjustierte 4-Jahres-Komplikations- und Überlebensrate beträgt 0% resp. 100% für Kronen. Die untersuchten Brücken zeigten im selben Zeitraum eine signifikant höhere Zahl an Komplikationen: 5 technische und 4 biologische. Dass in der vorliegenden Kohorte 50% der schweren Komplikationen (SAE) an den Restaurationen eines Patienten gefunden wurden, stellt einen möglichen Bias dar. Dieser kann als Behandlungsfehler interpretiert werden, entweder hinsichtlich Indikation oder Verarbeitung der Medizinprodukte. Die validierte Komplikationsrate der Brücken beträgt 0% nach 24 Monaten und 16,7% auf 48 Monate (randomisierte Kaplan-Meier-Schätzung). Verglichen mit anderen zirkoniumdioxidbasierten Systemen ordnet sich dieses System hinsichtlich klinischer Performanz mit „gut“ in das obere Mittelfeld ein. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Zirkoniumdioxid , Zahnersatz de_DE
dc.subject.ddc 610 de_DE
dc.subject.other CAD/CAM de_DE
dc.title Leistungsfähigkeit von Einzelkronen und Brücken auf Basis des Zirkoniumoxids IPS e.max-ZirCAD im mittelfristigen klinischen Verlauf de_DE
dc.type Dissertation de_DE
dcterms.dateAccepted 2015-10-28
utue.publikation.fachbereich Zahnmedizin de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE

Dateien:

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record