Regulierung von Prostitution und Prostitutionsstätten - ein gangbarer Weg zur Verbesserung der Situation der Prostituierten und zur nachhaltigen Bekämpfung des Menschenhandels? Möglichkeiten und Grenzen des Gewerberechts; Schnittstellen zwischen Gewerbe- und Polizeirecht

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URI: http://hdl.handle.net/10900/66166
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-661660
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-7586
Dokumentart: Buch (Monographie)
Date: 2012-08
Language: German
Faculty: Kriminologisches Repository
Kriminologisches Repository
Department: Kriminologie
DDC Classifikation: 360 - Social problems and services; associations
Keywords: Prostitution , Regulierung , Menschenhandel , Gewerberecht
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Inhaltszusammenfassung:

Am 31. März 2008 fand auf Einladung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter dem Titel „Regulierung von Prostitution und Prostitutionsstätten – ein gangbarer Weg zur Verbesserung der Situation der Prostituierten und zur Bekämpfung des Menschenhandels?“ ein Workshop mit ausgewählten Expertinnen und Experten aus Bund, Ländern und Kommunen, aus der Praxis der Gewerbebehörden, aus der Polizei und Staatsanwaltschaft, aus der Wissenschaft sowie aus Fachberatungsstellen für Menschenhandelsopfer statt.Der vorliegende Reader stellt die Beiträge und Statements, die auf dieser Veranstaltung gehalten wurden, dar, um das Meinungsspektrum in seiner gesamten Breite für eine größere Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Veröffentlichung bildet damit auch einen Beitrag zur Umsetzung der genannten Prüfzusage der Bundesregierung. Ziel des Workshops war es, den gegenwärtigen Diskussionsstand in seiner ganzen Komplexität und Breite auf hohem fachlichen Niveau abzubilden, um sowohl die Chancen als auch die Probleme einer stärkeren rechtlichen Reglementierung von Prostitution auszuloten, gemessen an dem Ziel einer besseren Bekämpfung von Zwangsprostitution und Menschenhandel sowie von Gewalt und Ausbeutung von Prostituierten. Im Fokus standen diesbezüglich die Möglichkeiten und Grenzen des bestehenden Gewerberechts wie auch die Möglichkeiten seiner Veränderung. Besonderes Augenmerk galt dabei den Schnittstellen zwischen Gewerbe- und Polizeirecht.

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