Verlaufsuntersuchung zur Evaluation des subkortikalen und kortikalen dopaminergen Stoffwechsels mittels (123I)FP-CIT SPECT in der Frühphase des Idiopathischen Parkinsonsyndroms

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URI: http://hdl.handle.net/10900/65763
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-657632
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-7183
Dokumentart: Dissertation
Date: 2015
Language: German
Faculty: 4 Medizinische Fakultät
4 Medizinische Fakultät
Department: Medizinische Fakultät
Advisor: Berg, Daniela (Prof. Dr.)
Day of Oral Examination: 2015-09-10
DDC Classifikation: 610 - Medicine and health
Keywords: Parkinson-Krankheit
Other Keywords: Einzel-Photonen-Emissions Computertomografie
SPECT
License: Publishing license excluding print on demand
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Inhaltszusammenfassung:

In der vorliegenden Längsschnittstudie wurden 14 Probanden mit einem diagnostizierten IPS (Alter = 64,5 Jahre, Männer = 64,3%) sowie 17 Probanden mit einem definierten Risikoprofil (Alter = 62 Jahre, Männer = 76,5%) aus Risikomerkmalen und Prodromalmarkern untersucht. Personen der Hochrisikokohorte (HR) wiesen alle eine Hyperechogenität der Substantia nigra im Transkraniellen Ultraschall auf und hatten entweder mindestens ein IPS spezifisches motorisches Frühzeichen (Hypo-, Bradykinese, Rigor oder Ruhetremor) oder zwei der folgenden Marker: eine Hyposmie (< 75% Riechleistung im Sniffin‘ Sticks 12 Test), einen klinisch determinierten einseitig verminderten Armschwung, eine mindestens einmalige depressive Episode im Leben oder eine positive Familienanamnese für ein IPS. Alle Personen erhielten eine 40-minütige [123I]FP-CIT-Einzel-Photonen-Emissions-Computer-Tomographie (SPECT)-Messung (Siemens Symbia® SPECT Imager, Deutschland mit Doppelkopf-Gamma-Kamera) mit 185 Mega-Becquerel intravenös injiziertem radioaktivem Tracer. Für einzelne Personen der Hochrisikokohorte konnte eine progrediente Einschränkung der motorischen Funktion bzw. der Riechleistung nachgewiesen werden.

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