Von Höhlen und Helden. Zur Semantik von Katabasis und Raum in Platons Politeia

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dc.contributor.author Männlein-Robert, Irmgard
dc.date.accessioned 2015-07-22T13:50:00Z
dc.date.available 2015-07-22T13:50:00Z
dc.date.issued 2012
dc.identifier.issn 0342-5231
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/64276
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Heidelberg : Universitätsverl. Winter de_DE
dc.rights info:eu-repo/semantics/closedAccess
dc.subject.ddc 100 de_DE
dc.title Von Höhlen und Helden. Zur Semantik von Katabasis und Raum in Platons Politeia de_DE
dc.type Artikel de_DE
utue.kommentar.intern In Platons Politeia werden die alten poetischen und religiösen Vorstellungen von Ekstase und Katabasis, verstanden als ‚Abstieg in die Unterwelt‘ und ‚Jenseitskontakt‘, ebenso wie der alte Mythotopos der Höhle philosophisch überformt. Die Höhle, in Mythos und Volksreligion bislang Raum für ekstatische Grenzerfahrungen und Offenbarungen, bekommt dabei eine neue vielschichtige Semantik und Symbolstruktur. Der charismatische Dialektiker Sokrates wird in der Politeia als philosophische Gegenfigur zu mythischen Helden, wie z. B. Odysseus, gezeichnet, wenn er in Höhlen Erkenntnis initiiert. In der Politeia sind somit eine ständig präsente mythische Substruktur wie die philosophische Neukonzeption von Höhle, Katabasis und Held eng miteinander verknüpft. de_DE
utue.publikation.seiten 1-21 de_DE
utue.personen.roh Männlein-Robert, Irmgard
dcterms.isPartOf.ZSTitelID Gymnsaium de_DE
dcterms.isPartOf.ZS-Issue 1 de_DE
dcterms.isPartOf.ZS-Volume 119 de_DE


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