Einbindung des Lernorts Schülerlabor in den naturwissenschaftlichen Unterricht : empirische Untersuchung zu kognitiven und motivationalen Wirkungen eines naturwissenschaftlichen Lehr-Lernarrangements

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dc.contributor.advisor Trautwein, Ulrich (Prof. Dr.)
dc.contributor.author Itzek-Greulich, Heike
dc.date.accessioned 2015-03-24T14:48:56Z
dc.date.available 2015-03-24T14:48:56Z
dc.date.issued 2015-03-24
dc.identifier.other 428222269 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/60557
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-605577 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-1979
dc.description.abstract Ein zentrales Ziel von MINT-Schülerlaboren ist, Interesse und Motivation an naturwissenschaftlichen Themen zu fördern. Schülerlaborbesuchen wird in der Forschung eine positive Wirkung auf Motivation von Lernenden zugesprochen. Dennoch wurde bisher noch nicht ausreichend untersucht, welche Effekte eine Einbindung in den Schulunterricht im Vergleich zu den herkömmlichen Formen (Schülerlabor ohne Einbindung/nur Schulunterricht) hat. Die vorliegende WiSS-Interventionsstudie (WiSS, Wirksamkeit Schule-Schülerlabor) untersuchte daher Effekte eines außerschulischen Lernorts (Schülerlabor; engl.: Science Center Outreach Lab, SCOL) auf die Leistungsmotivation, Lernemotionen und Lernleistung von Schülerinnen und Schülern im naturwissenschaftlichen Schulunterricht in drei Lehr-Lernarrangements als Treatmentgruppen (1) Schule, (2) Labor und (3) Schule&Labor (Einbindung) und einer Kontrollgruppe. In allen Gruppen erfolgten Pre- und Post-Erhebungen (Trait) sowie mittels Kurzfragebögen Erhebungen während des Lerngeschehens (State). Die Intervention hatte die Unterrichtseinheit „Starke Stärke“ aus der organischen Chemie zum Thema. Mittels 68 neunten Realschulklassen konnte diese randomisierte Feldstudie durchgeführt werden. Die gewonnenen Daten wurden unter Berücksichtigung der vorliegenden Mehrebenenstruktur ausgewertet. Basierend auf dieser WiSS- Studie beleuchtet die Dissertation daher im Rahmen von drei Teilstudien, inwieweit die unterschiedlichen Lehr-Lernarrangements Wirkungen auf die Lernleistung und Motivation (State und Trait-Maße) von Schülern haben. Im Ergebnis zeigte sich, dass die Intervention in allen drei Experimentalgruppen effektiver (höhere Leistung, höhere Kompetenz beim Leistungsempfinden, mehr Freude, mehr aktuelles Interesse und weniger Langeweile) im Vergleich zur Kontrollgruppe war. Die Dissertation schließt mit einer Gesamtdiskussion, die Bezug auf die Forschungsergebnisse nimmt. Darin werden die zentralen Befunde zusammengefasst, die studienübergreifenden Stärken und Grenzen benannt, Implikationen für die zukünftige Forschung und die Praxis abgeleitet sowie ein Fazit gezogen. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podno de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Naturwissenschaftlicher Unterricht , Schulleistungsmessung , Motivation , State , Trait de_DE
dc.subject.ddc 370 de_DE
dc.subject.other Interventionsstudie de_DE
dc.subject.other Schülerlabor de_DE
dc.subject.other naturwissenschaftliche Lehr- und Lernarrangement de_DE
dc.subject.other Lernleistung und Motivation de_DE
dc.subject.other Mehrebenenanalysen de_DE
dc.title Einbindung des Lernorts Schülerlabor in den naturwissenschaftlichen Unterricht : empirische Untersuchung zu kognitiven und motivationalen Wirkungen eines naturwissenschaftlichen Lehr-Lernarrangements de_DE
dc.type PhDThesis de_DE
dcterms.dateAccepted 2014-12-19
utue.publikation.fachbereich Erziehungswissenschaft de_DE
utue.publikation.fakultaet 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät de_DE

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