Job-Ticket statt Parkausweis? Möglichkeiten zur Beeinflussung der Verkehrsmittelwahl durch das UKT-Job-Ticket

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dc.contributor.author Wagner, Udo Michael
dc.date.accessioned 2014-10-10T09:39:45Z
dc.date.available 2014-10-10T09:39:45Z
dc.date.issued 2014-10
dc.identifier.other 415312019 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/56926
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-569267 de_DE
dc.description.abstract Im Herbst 2015 bezieht die zum Universitätsklinikum Tübingen gehörende Augenklinik ein neues Gebäude auf dem Schnarrenberg. Auf diesem Gelände befinden sich bereits die größten Einrichtungen des Universitätsklinikums. Die ohnehin schon hohe Verkehrsbelastung und die bereits bestehenden Parkraumengpässe für Beschäftigte, Patienten und Besucher werden sich ohne entgegenwirkende Maßnahmen drastisch verschärfen. Die Mehrheit des Tübinger Gemeinderates lehnt den Bau eines weiteren Parkhauses ab und will stattdessen den erhöhten Mobilitätsbedarf mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigen. Seit Beginn 2014 steht den Beschäftigten ein Job-Ticket zu besonders günstigen Konditionen zu Verfügung. Dies wurde erreicht durch die Kooperation der Projektpartner Verkehrsverbund naldo, Universitätsstadt Tübingen und UKT im Rahmen eines vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) geförderten Pilotprojektes. Die Förderung ist an eine wissenschaftliche Evaluierung geknüpft, die mit dieser Arbeit geleistet wird. Die Kooperationspartner entwarfen im Rahmen eines auf drei Jahre befristeten Pilotprojekts ein Konzept, um vielen Beschäftigten einen Anreiz zum Umstieg vom Pkw auf den ÖPNV zu bieten. Dieses besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten: Günstiger Preis für das Jahresabonnement, Verbessertes Angebot im ÖPNV und Erhöhung der Parkplatzgebühr, um die Job-Tickets zu subventionieren. Eine Prognose sieht vor, bis Ende 2014 einen Anstieg um 235 Job-Tickets zu verzeichnen, wodurch 170 Stellplätze frei werden sollen. Nach Abschluss des Projekts sollen insgesamt 835 zusätzliche Job-Tickets im Umlauf sein und 600 Stellplätze frei werden. Zum Stand Juni 2014 wird das Job-Ticket von insgesamt 1 866 Kunden bezogen. Das sind 770 mehr als im Vorjahr (Juni 2013) und knapp 600 mehr als unmittelbar vor der Einführung des Job-Tickets im Dezember 2013. Dieser Entwicklung stehen jedoch lediglich 89 aufgrund des Job-Tickets freigewordene Pkw-Stellplätze gegenüber. Die Vorliegende Untersuchung befasst sich mit den Einflussfaktoren auf die Verkehrsmittelwahl auf dem Arbeitsweg, um diese Entwicklung anhand verschiedener empirischen Methoden zu erklären. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podok de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_mit_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Verkehr , Öffentlicher Personennahverkehr , Tübingen , Universitätsklinikum Tübingen , Jobticket , Mobilität , Parkfläche , Öffentlicher Verkehr , Krankenhaus , Augenklinik , Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau <Hechingen> de_DE
dc.subject.ddc 550 de_DE
dc.subject.other Naldo de_DE
dc.subject.other Parkraumbewirtschaftung de_DE
dc.subject.other Job-Ticket de_DE
dc.title Job-Ticket statt Parkausweis? Möglichkeiten zur Beeinflussung der Verkehrsmittelwahl durch das UKT-Job-Ticket de_DE
dc.type Masterarbeit de_DE
utue.publikation.fachbereich Geographie, Geoökologie, Geowissenschaft de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE
utue.opus.portal globalstudies de_DE
utue.opus.portalzaehlung 26.00000 de_DE
utue.publikation.source Global Studies Working Papers of the Tübingen Institute of Geography ; 26 de_DE

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