Entwicklung eines Glukosesensors für das kontinuierliche Monitoring

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dc.contributor Fraunhofer Institut für Siliziumtechnologie (ISiT), Fraunfoferstraße 1, D-25524 Itzehoe de_CH
dc.contributor Institut für Physikalische und Theoretische Chemie de_DE
dc.contributor.author Piechotta, Gundula de_DE
dc.contributor.author Albers, Jörg de_DE
dc.contributor.author Hintsche, Rainer de_DE
dc.contributor.other Gauglitz,Günter de_DE
dc.date.accessioned 2001-11-13 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-18T10:09:30Z
dc.date.available 2001-11-13 de_DE
dc.date.available 2014-03-18T10:09:30Z
dc.date.issued 2001 de_DE
dc.identifier.other 099537664 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-3859 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/48275
dc.description.abstract Trotz intensiver Forschungstätigkeit in den letzten 15-20 Jahren konnte kein zufriedenstellender miniaturisierter Glukosesensor für die kontinuierliche Erfassung des Blutzuckers bei Diabetikern am Markt etabliert werden. Dabei ist zur Vermeidung irreparabler gesundheitlicher Folgeschäden eine möglichst nahtlose Aufnahme und Einstellung der Blutzuckerkonzentration mittels Insulinzufuhr dringend notwendig. Es wurde daher am ISiT ein Glukose-Sensor entwickelt, der auf einem neuen Ansatz basiert (DE 19628052 C1). Der Sensor besteht aus einem in Siliziumtechnologie gefertigten Chip, in den eine Grube geätzt ist, die am Grubenboden wiederum mit einer feinen geätzten Porung versehen ist. Auf der Porenseite des Chips wird eine semipermeable Polymermembran in Waferbeschichtungstechnologie aufgebracht. In der Grube befindet sich zum einen die am Grubenboden aufgedampfte Platin-Arbeitselektrode sowie das in einem Gel immobilisierte Enzym Glukoseoxidase (GOD). Der Chip ist in eine Durchflußzelle eingesetzt, in die auch die Referenz- und Gegenelektrode integriert sind. Für die Messung wird das klassische Prinzip der Glukose-GOD-Reaktion genutzt. Nach Eintritt des Analyten Glukose durch die semipermeable Membran und die Poren in die Grube des Sensors wird das bei der enzymatischen Umsetzung entstehende Wasserstoffperoxid an der Platinelektrode amperometrisch erfaßt. Die Variablen Schichtdicke und Material der Polymermembran sowie die Anzahl und Größe der geätzten Poren des Chips stellen dabei wichtige Parameter dar, den Eintritt von Glukose und die Blockierung von Interferenzmolekülen optimal einzustellen. Mit dem Sensor können Glukose-Konzentrationen zwischen 0,05 und 50 mM in linearer Abhängigkeit gemessen werden. Nach Abschluß weiterer Optimierungsschritte in Bezug auf das Sensordesign werden die Sensoren in klinischen Studien getestet werden. de_DE
dc.language.iso de_DE de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-nopod de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=en en
dc.subject.classification Biosensor , Glucose-Sensor , Diabetes mellitus de_DE
dc.subject.ddc 540 de_DE
dc.title Entwicklung eines Glukosesensors für das kontinuierliche Monitoring de_DE
dc.type Sonstiges de_DE
dc.date.updated 2010-02-11 de_DE
utue.publikation.fachbereich Sonstige - Chemie und Pharmazie de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ report de_DE
utue.opus.id 385 de_DE
utue.publikation.source http://barolo.ipc.uni-tuebingen.de/biosensor2001/ de_DE

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