Neue Ansätze zur Aufnahme und Auswertung von Biosensor-Signalen

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dc.contributor Hans-H. Trutnau, Bertelestr. 77, 81479 München de_CH
dc.contributor Institut für Physikalische und Theoretische Chemie de_DE
dc.contributor.author Trutnau, Hans-H. de_DE
dc.contributor.other Gauglitz, Günter de_DE
dc.date.accessioned 2001-11-12 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-18T10:09:26Z
dc.date.available 2001-11-12 de_DE
dc.date.available 2014-03-18T10:09:26Z
dc.date.issued 2001 de_DE
dc.identifier.other 099524759 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-3645 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/48254
dc.description.abstract Dieser Vortrag beschäftigt sich im engeren Sinne mit neuen Methodologien der Daten-Aufnahme und –Auswertung in der Affinitäts-Biosensorik (ABS). Diese Sensoren, kommerziell zumeist mit optischer solid-phase Messtechnik, haben sich in den letzten zehn Jahren als sehr wirksame Werkzeuge in der biomolekularen Interaktionsanalytik (BIA) etabliert, sei es zum qualitativen Bindungsnachweis, zur Kinetikberechnung eines Bindungsgleichgewichtes oder zur Analyt-Konzentrationsbestimmung. In vielen Fällen sind diese Systeme nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung zu traditionellen Tests zu sehen. Als verbreitetste Anbieter sind Biacore mit Fluss-Systemen und Affinity Sensors mit Küvetten-Systemen zu nennen. Trotz der unbestreitbaren Vorteile der ABS (z.B. labelfreie Echtzeit-Aufnahmen) sind bestimmte Limitationen bisher jedoch nicht überwunden worden. Als wesentliche Auswertungsgrundlage ist z.B. lange die Konzentrationskonstanz des gelösten Analyten an der Sensoroberfläche vorausgesetzt worden, verbunden mit der Annahme, dass die sequentiell aufgenommenen Assoziationskurven (d.h. die Bildungsraten des Komplexes aus Ligand und Analyt) einer relativ einfachen Mathematik so genannter pseudo-1. Ordnung folgen. Dies ist mehrfach für die o.g. Anbieter in Frage gestellt worden. Es stellt sich die Frage: Lässt sich der Vorteil der Titrationen mit einer einfachen Auswertung kombinieren? Zunächst: Lassen sich Einschritt-Experimente alternativ kinetisch auswerten? Und: Lassen sich Titrationen kinetisch auswerten? Die Antwort lautet: Ja. de_DE
dc.language.iso de_DE de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-nopod de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=en en
dc.subject.classification Biosensor , Auswertung de_DE
dc.subject.ddc 540 de_DE
dc.title Neue Ansätze zur Aufnahme und Auswertung von Biosensor-Signalen de_DE
dc.type Sonstiges de_DE
dc.date.updated 2010-02-10 de_DE
utue.publikation.fachbereich Sonstige - Chemie und Pharmazie de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ report de_DE
utue.opus.id 364 de_DE
utue.publikation.source http://barolo.ipc.uni-tuebingen.de/biosensor2001/ de_DE

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