Untersuchungen zur Ankopplung von gentechnisch modifizierten HEK293-Zellen an siliziumbasierte Transducer-Materialien

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dc.contributor Institut für Schichten- und Grenzflächen, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich de_CH
dc.contributor Institut für Physikalische und Theoretische Chemie de_DE
dc.contributor.author Ecken, H. de_DE
dc.contributor.author Baumann, A. de_DE
dc.contributor.author Yoshinobu, T. de_DE
dc.contributor.author Seifert, R. de_DE
dc.contributor.author Kaupp, U. B. de_DE
dc.contributor.author Schöning, M. J. de_DE
dc.contributor.author Lüth, H. de_DE
dc.contributor.other Gauglitz, Günter de_DE
dc.date.accessioned 2001-11-12 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-18T10:09:23Z
dc.date.available 2001-11-12 de_DE
dc.date.available 2014-03-18T10:09:23Z
dc.date.issued 2001 de_DE
dc.identifier.other 09944495X de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-3514 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/48241
dc.description.abstract Um die elektrische Signalübertragung zwischen biologischen Systemen und Halbleitermaterialien zu untersuchen, beschäftigt sich die aktuelle Forschung in jüngster Zeit mit der direkten Ankopplung von Nervenzellen an Siliziumchips und Metallelektroden. Die Generierung elektrischer Impulse hängt dabei von Ionenkanälen in der Plasmamembran dieser Zellen ab. Mittels molekularbiologischer Verfahren fertigen wir gentechnisch modifizierte HEK 293 Zellen an. Es werden Zellinien hergestellt, die sowohl Dopamin-Rezeptoren, als auch zyklisch nukleotid-gesteuerte Ionenkanäle (CNG Kanäle) konstitutiv exprimieren. Die Dopamin-Rezeptoren erkennen spezifische Botenstoffe (Dopamin) in einer Lösung und erzeugen ein intrazelluläres biochemisches Signal. Es kommt zum Anstieg der intrazellulären Konzentration des Botenstoffes cAMP. Die CNG-Kanäle werden durch dieses zyklische Nukleotid direkt geöffnet. Mono- und divalente Kationen fließen durch den geöffneten Kanal in die Zelle. Die Zelle wird dabei elektrisch erregt und das Membranpotential ändert sich. Die Änderung des Membranpotentials soll als Meßgröße mit Hilfe eines Halbleiterchips gemessen werden. Gegenwärtig wird die bioelektronische Schnittstelle zwischen Zelle und Halbleiterstruktur im einzelnen charakterisiert. Dabei werden unterschiedliche Übertragungsmechanismen - an Hand von Mikroelektroden und kapazitiven Feldeffektstrukturen - auf der Basis von planarem, strukturiertem und porösem Silizium untersucht. Um die Haftung der Zellen auf den Siliziumchips zu verbessern, wurden die Chipoberflächen mittels verschiedener Methoden aktiviert (Sauerstoffplasmabehandlung, Poly-L-lysin, Laminin). Die Ergebnisse dieser Untersuchungen, sowie einleitende Ergebnisse, die die Signalübertragung an der Zell/Silizium-Schnittstelle betreffen, werden präsentiert und diskutiert. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-nopod de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=en en
dc.subject.classification Biosensor , Transducer de_DE
dc.subject.ddc 540 de_DE
dc.title Untersuchungen zur Ankopplung von gentechnisch modifizierten HEK293-Zellen an siliziumbasierte Transducer-Materialien de_DE
dc.type Other de_DE
dc.date.updated 2010-02-10 de_DE
utue.publikation.fachbereich Sonstige - Chemie und Pharmazie de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ report de_DE
utue.opus.id 351 de_DE
utue.publikation.source http://barolo.ipc.uni-tuebingen.de/biosensor2001/ de_DE

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