Gasdialytisch-chemiluminometrische Wasserstoffperoxiddetektion : Grundlagen und Anwendung zur enzymatischen Durchflußanalyse

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dc.contributor Institut für Biotechnologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 06120 Halle de_CH
dc.contributor Institut für Physikalische und Theoretische Chemie de_DE
dc.contributor.author Janasek, D. de_DE
dc.contributor.author Bergmann, W. de_DE
dc.contributor.author Fuhrmann, B. de_DE
dc.contributor.author Spohn, U. de_DE
dc.contributor.other Gauglitz, Günter de_DE
dc.date.accessioned 2001-11-08 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-18T10:09:18Z
dc.date.available 2001-11-08 de_DE
dc.date.available 2014-03-18T10:09:18Z
dc.date.issued 2001 de_DE
dc.identifier.other 099400081 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-3266 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/48217
dc.description.abstract Die gasdialytische Abtrennung von Wasserstoffperoxid aus wäßrigen Proben lösungen wurde unter kontinuierlichen Durchfluß - und FIA ( Flow Injection Analysis ) - Bedingungen systematisch untersucht. Dazu wurde die amperometrische und die chemiluminometrische Durchflußdetektion angewendet. Der Trennschritt führte in beiden Fällen zu einer wesentlichen Erhöhung der Selektivität. So lassen sich insbesondere die bei der chemiluminometrischen Detektion durch leicht reduzierbare Substanzen, wie z.B. NADH, Paracetamol, Harnsäure, reduziertes Glutathion und Ascorbinsäure verursachten Interferenzen vollständig bzw. zum wesentlichen Teil ausschalten. Untersucht wurde der Einfluß der Verweilzeit, der Trennzellengeometrie, der Temperatur, des pH - Wertes und der Pufferzusam-mensetzung. Als besonders aussichtsreich erwies sich die gasdialytisch – chemi-luminometrische Detektion in einem miniaturisierten und mit einem Photonen-countingsystem ausgerüsteten Detektor, mit dem bei kurzen Ansprechzeiten von T90 < 5 s Nachweisgrenzen um 0.5 mM erreicht werden. Dies ermöglicht Analysen-frequenzen von bis zu 100 Bestimmungen pro Stunde. Die Chemilumineszenz-detektion beruhte dabei entweder auf der durch Peroxidase aus Arthromyces ramosus oder durch Co(II) katalysierten Oxydation von Luminol. Die gasdialytisch – chemiluminometrische Wasserstoffperoxiddetektion wurde auf die Bestimmung von Oxidasesubstraten, wie z.B. L-Lactat, Glucose, Pyruvat und Glycerol - 3- phosphat angewendet, die dann auch in komplexen Proben-lösungen, wie z.B. in Medien von technischen Säugerzellkulturen in einem weiten Bestimmungsbereich zwischen 1 mM und 10 mM mit sehr hoher Selektivität bestimmt werden können. Die bei der Chemilumineszenzdetektion infolge Bildung hochreaktiver Intermediate sonst immer auftretenden starken Matrixeffekte, hervorgerufen insbesondere durch zahlreiche redoxaktive Substanzen aber auch durch Chelatbildner können praktisch ausgeschlossen werden. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-nopod de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=en en
dc.subject.classification Biosensor de_DE
dc.subject.ddc 540 de_DE
dc.subject.other chemoluminometrische Detektion , amperometrische Detektion , gasdialytische Detektion de_DE
dc.title Gasdialytisch-chemiluminometrische Wasserstoffperoxiddetektion : Grundlagen und Anwendung zur enzymatischen Durchflußanalyse de_DE
dc.type Sonstiges de_DE
dc.date.updated 2010-02-10 de_DE
utue.publikation.fachbereich Sonstige - Chemie und Pharmazie de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ report de_DE
utue.opus.id 326 de_DE
utue.publikation.source http://barolo.ipc.uni-tuebingen.de/biosensor2001/ de_DE

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