Gleichgewichtshäufigkeiten in heißen Weißen Zwergen

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dc.contributor.author Schuh , Sonja de_DE
dc.date.accessioned 2000-11-28 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-18T10:08:33Z
dc.date.available 2000-11-28 de_DE
dc.date.available 2014-03-18T10:08:33Z
dc.date.issued 2000 de_DE
dc.identifier.other 088496864 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-1949 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/48129
dc.description.abstract Die Häufigkeitsschichtung in den Atmosphären heisser Weisser Zwerge wird nach der gängigen Vorstellung durch Diffusionsprozesse und radiativen Auftrieb bestimmt, wenn keine konkurrierenden Prozesse wie Massenverlust oder Konvektion stattfinden. Zur Berechnung der sich einstellenden Gleichgewichtshäufigkeiten hat Dreizler (1999)Modellatmosphären vorgestellt, die das Sternatmosphärenproblem und den Gleichgewichtsansatz (Chayer et al., 1995a,b) selbstkonsistent lösen. Mit solchen Modellen wurden in der vorliegenden Arbeit Beobachtungen von 26 heissen wasserstoffreichen Weissen Zwergsternen im extrem-ultravioletten Spektralbereich analysiert. Es gelang eine Reproduzierung der Beobachtungen. Die Modelle erlauben zwar eine sehr genaue (0.05 dex) relative Bestimmung der Oberflächenschwerebeschleunigung, möglicherweise jedoch mit einer systematischen Verschiebung. Einen absoluten Anschluss erlauben hier nur optische Spektren, auf die die durch Strahlungsauftrieb in der Atmosphäre gehaltenen Metalle kaum Einfluss haben. Neben einer Überprüfung der Parameter aus der EUV-Analyse anhand optischer Spektren wurde ein Vergleich der Gleichgewichtshäufigkeiten mit den in UV-Spektren beobachteten Häufigkeiten durchgeführt. Die Vorhersagekraft der neuen Diffusionsmodelle zeigt, dass die Vorstellungen über das Zusammenspiel von gravitativem Absinken und radiativem Auftrieb, die in die Modelle einfließen, im wesentlichen korrekt sind und die tatsächlichen Verhältnisse in den betrachteten Sternatmosphären gut beschreiben. Den Modellen ist also eine Aussagefähigkeit darüber zuzuschreiben, wie die tatsächlichen Häufigkeitsschichtungen in den Programmsternen aussehen. Trotz des Erfolgs der chemisch geschichteten, selbstkonsistent gelösten Atmosphärenmodelle sind aber noch einige Verbesserungen an den Modellen notwendig, bevor sie standardmäßig als verläßliche Analysewerkzeuge eingesetzt werden. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-nopod de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=en en
dc.subject.classification Astronomie , Sternatmosphäre , Diffusion , Zergstern , Elementenhäufigkeit de_DE
dc.subject.ddc 530 de_DE
dc.subject.other Weißer Zwerg , Modellatmosphäre , Gleichgewichtsansatz , Elementhäufigkeit , NLTE de_DE
dc.subject.other stellar astonomy , model atmosphere , white dwarf , diffusion , equilibrium abundances en
dc.title Gleichgewichtshäufigkeiten in heißen Weißen Zwergen de_DE
dc.title Equilibrium abundances in hot white dwarfs en
dc.type Masterarbeit de_DE
dc.date.updated 2010-02-10 de_DE
utue.publikation.fachbereich Sonstige - Mathematik und Physik de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ masterThesis de_DE
utue.opus.id 194 de_DE

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