Bildung macht den Unterschied!? Eine Analyse der Erfolgschancen bei der Fußballweltmeisterschaft 2011

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Zitierfähiger Link (URI): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-56886
http://hdl.handle.net/10900/47860
Dokumentart: Periodikum
Erscheinungsdatum: 2011
Originalveröffentlichung: WIP Occasional Papers : Wirtschaft und Politik ; 48
Sprache: Deutsch
Fakultät: 6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Fachbereich: Politikwissenschaft
DDC-Klassifikation: 320 - Politik
Schlagworte: Politik , FIFA-Frauenfußball-Weltmeisterschaft , Bildung , Frauenbildung , Fußball , Emanzipation , Frauenemanzipation
Freie Schlagwörter:
Politics , Education , Emancipation , Football
ISBN: 1614-5925
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/deed.de http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/deed.en
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Inhaltszusammenfassung:

Wer wird Weltmeisterin 2011? Diese Frage stellt sich in der aktuellen Situation ganz dringend – nicht nur in der Welt des Sports. Im vorliegenden Beitrag wird ein differenziertes Prognosemodell vorgestellt. Bei der Analyse zeigt sich, dass – entgegen weit verbreiteter Meinungen – über die rein sportlichen Faktoren hinaus auch sozio-politische Faktoren, vor allem der Bildungsgrad als Proxy-Variable für Emanzipation, eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Deutschlands Schicksal bei Sommermärchen bleibt der dritte Platz, die USA werden Weltmeisterin vor Norwegen.

Abstract:

Who will win the Football World Cup 2011? This is one of the most pressing questions today – even beyond the world of sports. This article offers a prognostic model: Statistical Analysis reveals that – against popular opinions – education as a proxy for emancipation is a highly significant predictor for the USA winning the Cup against runner-up Norway and Germany finishing 3rd.

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